Wolfgang Hilbig als Stadtschreiber im Frankfurter Stadtteil Bergen-Enkheim 2001.
Wolfgang Hilbig als Stadtschreiber im Frankfurter Stadtteil Bergen-Enkheim 2001. Boris Roessler
Wolfgang Hilbig lächelt (r) während der Laudatio, bevor er den Georg-Büchner-Preis 2002 von der Deutschen Akade
Wolfgang Hilbig lächelt (r) während der Laudatio, bevor er den Georg-Büchner-Preis 2002 von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung überreicht bekommt. Links der damalige Bundespräsident Johannes Rau, in der Mitte der Akademie-Präsident Christian Meier. Frank Rumpenhorst
Wolfgang Hilbig (links) war als junger Mann auch ein sehr guter Boxer und Turner.
Wolfgang Hilbig (links) war als junger Mann auch ein sehr guter Boxer und Turner. Christiane Rusch
Sie lernten sich in Neubrandenburg kennen und blieben Freunde: Hartmut Boek (links) und Wolfgang Hilbig.
Sie lernten sich in Neubrandenburg kennen und blieben Freunde: Hartmut Boek (links) und Wolfgang Hilbig. Christine Baumann, Margret Franzlik
Wolfgang Hilbig hat im Sommer 1969 als Tellerwäscher in Nonnenhof gearbeitet.
Wolfgang Hilbig hat im Sommer 1969 als Tellerwäscher in Nonnenhof gearbeitet. Benno Bartocha
Wolfgang Hilbig

Ein unbeugsamer Poet ließ sich nicht verbiegen in der DDR

Wolfgang Hilbig gilt zurecht als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Schriftsteller, auch wenn ihn viele Literaturinteressierte nicht kennen. Eine seiner Lebensspuren führt an den Tollensesee.
Neubrandenburg

In der Neuen Deutschen Literatur (NDL) erschien im Mai 1968 ein ungewöhnlicher Leserbrief: „Darf ich Sie bitten, in einer Ihrer nächsten Nummern folgende Annonce zu bringen: 'Welcher deutschsprachieg Verlag veröffentlicht meine Gedichte. Nur ernstgemeinte Zuschriften an: W. Hilbig, 7404 Meuselwitz, Breitscheidstraße 19b.' Ich bitte, nach Abdruck der Anzeige, mir die Rechnung zuzuschicken.”

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