Der aus Rostock stammende Rapper Marteria hat viel für Seefahrer-Romantik übrig.
Der aus Rostock stammende Rapper Marteria hat viel für Seefahrer-Romantik übrig. Stefan Sauer
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Hier verrät Marteria, wie er gerne sterben möchte

In der neuen Podcast-Reihe „Nachruf auf mich“ sprechen Prominente über die Bilanz ihres Lebens und den Tod. Auch der Rostocker Rapper plaudert dort mit.
dpa
Berlin

Rapper Marteria (38) aus Rostock hat im Podcast „Nachruf auf mich” verraten, dass er angeblich am liebsten ertrinken würde. „Das liegt halt natürlich an der Romantik, natürlich will ich mal ’ne Seebestattung haben. Ich bin halt vom Meer.“

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Schauspielerin Anna Thalbach (48) erzählt, wie ihr Platz auf dem Friedhof idealerweise aussehen soll. „Ich hab mir immer gewünscht ein Grab mit einer Lichtschranke, wenn jemand da durchläuft, dass meine Lache da raus kommt. Für mich ist es der schönste Gedanke, dass die Leute lachen und sich freuen, wenn sie sich an mich erinnern.“

Auch Frank Zander und Heinz Strunk dabei

In den acht Episoden, die ab diesem Freitag (19.11.) alle zwei Wochen auf diversen Podcast-Plattformen zu hören sind, berichten auch Entertainer Frank Zander (79), Schriftsteller Heinz Strunk (59) oder Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt (65), wie sie sich ihren eigenen Nachruf und den Tod vorstellen.

Meyer-Burckhardt erklärt, warum er nicht verbrannt werden möchte. „Weil ich weiß auch, dass die Ascheteilung durchaus nicht sehr präzise ist. Wo du glaubst, dass Fridolin Müller drin ist, da ist der Rest von Susi Schulze drin. Das ist so ein kleiner Shake.“

Der Podcast „Nachruf auf mich“ wird von Jule Lobo moderiert und ist eine Produktion von Zebra-Audio.net.

 

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