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„Ein irrer Duft von frischem Heu“

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Wie bei einer Generalprobe geklatscht wird

20 Nordkurier-Leser waren bei der Generalprobe von "Ein irrer Duft von frischem Heu" dabei.
20 Nordkurier-Leser waren bei der Generalprobe von „Ein irrer Duft von frischem Heu” dabei.
Martina Krüger

20 Nordkurier-Leser durften zu der Generalprobe von „Ein irrer Duft von frischem Heu”. Sie lernten, wie man bei dieser seine Begeisterung ausdrückt.

„Dass man nicht klatschen darf, ist ein wenig wie Folter“, sagte Karin Peter aus Dargun. Es zucke doch so in den Händen. Aber keinen Beifall zu spenden, gehört zu den Riten bei einer Generalprobe. 20 Leser des Nordkurier konnten bei der Generalprobe von „Ein irrer Duft von frischem Heu“ auf der Schlossinsel Wolgast dabei sein.

Der Klassiker von Rudi Strahl aus dem Jahr 1975 ist von Regisseurin Birgit Lenz frisch aufgemöbelt worden: Etliche Schlager, Rocksongs und Tänze bringen viel Schwung in den Abend. Das Stück kommt witzig und natürlich ostalgisch daher – sogar Honecker hat einen Auftritt.

Mit den wackeln, was das Zeug hält

Armin Utke aus Spantekow war ebenso begeistert wie Herta Exner aus Pasewalk. Der weite Weg hatte sich für sie gelohnt. Da auch viele Schauspieler von einer anderen Inszenierung die Generalprobe verfolgten, lernten die Nordkurier-Leser, wie man seine Begeisterung auch ohne in die Hände zu klatschen ausdrücken kann.

Man hält die Hände nach oben und dreht die offenen Finger hin und her. Also wurde mit den Händen gewackelt, was das Zeug hielt.

„Ein irrer Duft von frischem Heu“ auf der Schlossinsel Wolgast wird bis 25.08.2018 jeweils mittwochs, donnerstags und samstags, 19.30 Uhr gespielt. Karten unter 03971 2688800 oder unter 0800 4575 033. Für die Vorstellung am 11. August gibt es Sonderkonditionen für Abonennten des Nordkurier. Karten sind im Servicepunkt Neubrandenburg erhältlich.