Ein Randalierer hatte am Dienstag für einen Feuerwehr-Einsatz bei Löcknitz gesorgt. Die Kameraden sperrten eine Stra
Ein Randalierer hatte am Dienstag für einen Feuerwehr-Einsatz bei Löcknitz gesorgt. Die Kameraden sperrten eine Straße, um ihn an der Flucht vor der Polizei zu hindern. Feuerwehr Löcknitz
Autos demoliert

So geht es mit dem Extrem-Ausraster in Vorpommern weiter

Nachdem er unter Drogeneinfluss in Krackow und bei Löcknitz randalierte, ist ein Pole weiter im Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft prüft einen Haftbefehl.
Ueckermünde

Der 38-Jährige, der am Dienstag Feuerwehrleute, Polizisten und weitere Leute in Krackow und bei Löcknitz beschäftigte, bedrohte und nötigte, befindet sich weiter in der geschlossenen Psychiatrie in Ueckermünde. Das teilte Polizeisprecher Jonas Schöllermann am Donnerstag mit. Die Staatsanwaltschaft prüfe noch, ob Haftbefehl erlassen wird.

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Der Mann aus Polen hatte am Morgen zunächst elf Autos in Krackow demoliert, später bei Löcknitz seinen Ex-Chef und dessen Sohn mit einem Messer bedroht, zwei weitere Pkw beschädigt, sich in einem Wald versteckt und war schließlich nach vierstündiger Suche festgenommen worden.

Verbotene Gegenstände in Fluchtfahrzeug

Als Fluchtfahrzeug hatte er einen in Polen gestohlenen Mercedes genutzt, in dem sich mehrere gestohlene Gegenstände befanden. Außerdem wurden in seinem Rucksack verbotene Polen-Böller und Marihuana gefunden.

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