Vor der Reise nach Südamerika will der in Mecklenburg-Vorpommern lebende Musikproduzent noch etwas gärtnern.
Vor der Reise nach Südamerika will der in Mecklenburg-Vorpommern lebende Musikproduzent noch etwas gärtnern. Britta Pedersen
Eigentlich kennen ihn seine Fans so: DJ Felix Jaehn hat sich am Dienstagabend nach einem Auftritt in eine achtmonatige Auszeit
Eigentlich kennen ihn seine Fans so: DJ Felix Jaehn hat sich am Dienstagabend nach einem Auftritt in eine achtmonatige Auszeit verabschiedet. Jens Kalaene/Archiv
Vom DJ-Pult in den Garten

Star-DJ Felix Jaehn will in seiner Auszeit zelten und gärtnern

Acht Monate Auszeit – die will sich jetzt DJ Felix Jaehn nehmen. In dieser Zeit möchte der Musiker, der in MV lebt, unter anderem seine Gemüsebeete ausbauen. Aber nicht nur das.
dpa
Berlin

DJ Felix Jaehn (28) hat sich am Dienstagabend nach einem Auftritt auf Ibiza in eine achtmonatige Auszeit verabschiedet. „Es war schon nach dem Abi ein Traum von mir, mal nach Südamerika zu reisen und zu backpacken. Ich habe noch nicht genau entschieden, wohin ich fahre, aber es reizen mich viele Länder: Chile, Peru, Guatemala, Costa Rica, Mexiko“, sagte Jaehn der Deutschen Presse-Agentur. Er wolle dabei in Hostels schlafen oder zelten.

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Vor der Reise will der in Mecklenburg-Vorpommern lebende Musikproduzent noch etwas gärtnern. „Ich bin dabei, meinen Garten zu transformieren, baue die Gemüsebeete aus und habe langfristig die Vision, einen richtig paradiesischen, kleinen Hofgarten aufzubauen.“

Der Musiker landete 2015 mit einem Remix des Songs „Cheerleader“ seinen ersten Hit und gehört zu den bekanntesten deutschen DJs. Am vergangenen Freitag veröffentlichte er seine neue Single „Call It Love“ mit dem US-Sänger Ray Dalton.

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In seiner Auszeit möchte Jaehn zwar Musik rausbringen, aber nicht mehr auflegen und in der Öffentlichkeit stehen. „Ich versuche auch im Alltag immer, mir kleine Inseln zu suchen, lebe deshalb auch noch auf dem Dorf, meditiere, mache Yoga und alles Mögliche, was mich zu mir bringt und erdet. Das braucht es auf jeden Fall, damit ich bei mir bleibe und mich nicht verliere in all den Eindrücken von außen.“

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