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Verschüttet

:

24-Jähriger stirbt in selbstgegrabener Erdhöhle

Der Keller war zusammengestürzt, als sich der junge Mann dort aufhielt.
Der Keller war zusammengestürzt, als sich der junge Mann dort aufhielt.
Marcel Kusch

In Rostock ist eine Erdhöhle unter einem Kleingarten zusammegestürzt. Ein Mann wurde unter mehreren Metern Erde und Geröll begraben.

Ein junger Mann ist am Freitag in Rostock in einem selbst gegrabenen Loch verschüttet und tödlich verletzt worden. Das teilte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Rostock mit. Demnach hatte der 24-Jährige mit einem Freund auf einer Parzelle einer Kleingartenanlage eine zwei Meter tiefe Erdhöhle gegraben, ohne das Erdreich abzustützen.

Während sich der 24 Jahre alte Mann grabend in der Höhle befand, stürzte die Höhle über ihm zusammen. Er konnte nur noch tot geborgen werden. Der Freund des Mannes erlitt einen Schock und musste medizinisch versorgt werden.