VERBRECHEN IN GÜSTROW

43-jähriger Asylbewerber gesteht, Seniorin erschlagen zu haben

Ein taubstummer Asylbewerber soll eine Seniorin in Güstrow erschlagen haben. Der Beschuldigte gab nun ein Geständnis ab.
Stefan Tretropp Stefan Tretropp
Einsatzkräfte am Tatort am Donnerstagabend (19. September)
Einsatzkräfte am Tatort am Donnerstagabend (19. September) Stefan Tretropp
Güstrow.

Neue Erkenntnisse im Fall der in Güstrow getöteten 79-jährigen Rentnerin: Der inzwischen in der Justizvollzugsanstalt sitzende 43-jährige beschuldigte Asylbewerber aus der Ukraine hat vollumfänglich gestanden, die Seniorin in ihrem Haus getötet zu haben. Dies teilte Harald Nowack, Sprecher der Staatsanwaltschaft Rostock, mit. „Er hat mit der Hilfe eines Gebärden-Dolmetschers ein umfassendes Geständnis abgelegt”, erklärte Nowack. Der 43-Jährige ist taubstumm.

Zum Motiv der Tat äußerte sich der Mann jedoch nicht. Außerdem gab er an, die 79-Jährige mit einer Gartenschere erschlagen zu haben. Diese Information halten die Ermittler allerdings für fragwürdig, Aufschluss darüber kann nur die demnächst stattfindende Obduktion des Leichnams geben. Die 79-Jährige wurde am Donnerstagabend in ihrem Eigenheim in Güstrow von dem Asylanten zu Tode geschlagen.

Täter und Opfer kannten sich – die hilfsbereite Frau hatte sich für den 43-Jährigen eingesetzt, ihm regelmäßig Zuwendungen zukommen lassen. Auch soll sie ihn beim Asylverfahren unterstützt haben.

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Kommentare (4)

Klassischer Einzelfall.

Tja was soll man dazu sagen. Wer sich den Teufel ins Haus holt...
Wenigstens traf es diesmal keinen Unbeteiligten.

Er bekommt, eine Unterkunft, Essen und Trinken, was will er noch mehr. Vielleicht kommen Nachts, die schwarzen Männer. Hilfe kann er nicht rufen

Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.
Es liegt nicht in meiner Macht – und nicht in der Macht irgendeines Menschen in Deutschland – zu bestimmen, wie viele Menschen hierher kommen.
Ich weiß nicht, was ich hätte anders machen können. Ihre Angela Merkel.