IN STRALSUND

67-Jähriger nach Hausbrand im Krankenhaus

In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Stralsund ist ein Feuer ausgebrochen. Der Bewohner der Wohnung erlitt eine Rauchgasvergiftung.
Bei einem Brand in einer Wohnung auf Stralsund wurde der 67-jährige Bewohner leicht verletzt.
Bei einem Brand in einer Wohnung auf Stralsund wurde der 67-jährige Bewohner leicht verletzt. Nordkurier
Stralsund.

In einer Wohnung eines dreistöckigen Mehrfamilienhauses in Stralsund (Landkreis Vorpommern-Rügen) ist am Samstagabend ein Feuer ausgebrochen. Der 67-jährige Bewohner der betroffenen Wohnung erlitt eine Rauchgasvergiftung. 

Am 25.01.2020 gegen 20:30 Uhr kam es in der Badenstraße zu einem Brand in einer Wohnung eines 3-stöckigen Mehrfamilienhauses. Der Brand entzündete sich in einer Wohnung im Erdgeschoß. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Beamten des Polizeihauptreviers Stralsund hatten die meisten Bewohner das Haus bereits verlassen.

Hausbewohner konnten nach schnellem Löscheinsatz wieder in Wohnungen

Der 67-jährige Bewohner der brandbetroffen Wohnung erlitt eine Rauchgasvergiftung und musste zur medizinischen Versorgung in einem Krankenhaus in Stralsund stationär aufgenommen werden. Weitere Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.

Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte ein Ausbreiten des Brandes verhindert werden und es entstand ein nur verhältnismäßig geringer Sachschaden. So konnten im Anschluss an die Löscharbeiten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Hinsichtlich der Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

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