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Pkw rammt Transporter

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A20 staut sich nach Unfall mehr als zehn Kilometer

Nach einem Unfall auf der A20 kam es zu einem langen Stau. Am Stauende kam es zu einem weiteren Unfall (Symbolbild).
Nach einem Unfall auf der A20 kam es zu einem langen Stau. Am Stauende kam es zu einem weiteren Unfall (Symbolbild).
Carsten Rehder

Bei einem Unfall auf der A20 wurde ein Fahrer verletzt. Auf der Autobahn bildete sich ein langer Stau, an dessen Ende es nach kurzer Zeit erneut krachte.

Am Samstag gegen 12.50 Uhr kam es auf der A20 in Richtung Rostock – kurz vor der Anschlussstelle Kröpelin – zu einem Unfall. Aufgrund von Unaufmerksamkeit fuhr ein 48-jähriger Autofahrer mit seinem Wagen auf einen Kleintransporter auf. Der 48-Jährige aus dem Landkreis Vorpommern- Greifswald blieb unverletzt. Die leichten Verletzungen des 35-jährigen Transporterfahrers aus Hamburg wurden vor Ort durch Rettungskräfte behandelt.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr Fahrbereit und wurden abgeschleppt. Die Sicherung der Unfallstelle übernahmen die Freiwillige Feuerwehr Neukloster und die Autobahnmeisterei. Zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge wurde die Autobahn für zweieinhalb Stunden voll gesperrt und anschließend der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Weiterer Unfall am Stauende

Dadurch kam es zu einem Rückstau von mehr als zehn Kilometern. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 8.000 Euro. Am Ende des Staus kam es zu einem weiteren Unfall bei dem lediglich Sachschaden entstand. Ein 67-jähriger Fahrer aus dem Landkreis Rothenburg fuhr auf ein Fahrzeug auf, welches vor ihm gebremst hatte. Hier entstand ein Sachschaden von etwa 6000 Euro.