EUROFIGHTER-UNGLÜCK

Absturzstellen könnten freigegeben werden

Drei Tage nach dem Absturz von zwei Eurofighten am Fleesensee geht die Suche nach Trümmerteilen weiter. Auch die Unglücksursache wird noch untersucht.
dpa
Drei Tage nach dem Absturz der beiden Eurofighter-Kampfflugzeuge könnten die Absturzstellen eventuell am Donnerstag freigegeben werden.
Drei Tage nach dem Absturz der beiden Eurofighter-Kampfflugzeuge könnten die Absturzstellen eventuell am Donnerstag freigegeben werden. Christophe Gateau
Nossentiner Hütte.

Drei Tage nach dem Absturz der beiden Eurofighter-Kampfflugzeuge an der Mecklenburgischen Seenplatte könnten die Absturzstellen eventuell am Donnerstag freigegeben werden. Die Felder und Wälder rund um die Absturzstellen zwischen Nossentiner Hütte und Jabel werden weiter truppweise von der Bundeswehr nach Trümmerteilen durchkämmt.

Danach könnten sie eventuell wieder freigegeben werden. Verladung und Abtransport der Rümpfe der Unglücksmaschinen sollen aber erst beginnen, wenn der Leiter der Unfalluntersuchung die Wracks freigibt. Die genaue Unglücksursache ist laut Luftwaffe noch unklar. Die zwei Kampfjets des Luftwaffengeschwaders 73 "Steinhoff" waren am Montag bei Luftkampfübungen kollidiert und abgestürzt. Ein Pilot kam dabei ums Leben, der andere wurde verletzt.

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