VANDALISMUS IN STRALSUND

AfD verurteilt Angriffe auf "Volkshaus" und Bürgerbüro

Beschmierte Fassaden, zerbrochene Fenster, gestohlener Whiskey: Der AfD-Bundestagsabgeordnete Leif-Erik Holm hat Anschläge auf das „Volkshaus“ und das Bürgerbüro der AfD in Stralsund scharf kritisiert.
Nordkurier Nordkurier
In Stralsund wurden das „Volkshaus“ und das Bürgerbüro der AfD beschmiert.
In Stralsund wurden das „Volkshaus“ und das Bürgerbüro der AfD beschmiert. Leif-Erik Holm
In Stralsund wurden das „Volkshaus“ und das Bürgerbüro der AfD beschmiert.
In Stralsund wurden das „Volkshaus“ und das Bürgerbüro der AfD beschmiert. Leif-Erik Holm
In Stralsund wurden das „Volkshaus“ und das Bürgerbüro der AfD beschmiert.
In Stralsund wurden das „Volkshaus“ und das Bürgerbüro der AfD beschmiert. Leif-Erik Holm
In Stralsund wurden das „Volkshaus“ und das Bürgerbüro der AfD beschmiert.
In Stralsund wurden das „Volkshaus“ und das Bürgerbüro der AfD beschmiert. Leif-Erik Holm
Stralsund.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Leif-Erik Holm hat am Dienstag auf seinen Facebook- und Twitterseiten über Anschläge auf das „Volkshaus“ und das Bürgerbüro der AfD in Stralsund informiert. Großflächige Schmierereien an den Fassaden und Innenräumen der Gebäude, zerbrochene Fensterscheiben und entwendete Whiskeyflaschen haben nach Polizeiangaben einen Sachschaden in Höhe von rund 13.000 Euro verursacht.

Es waren unter anderem die Schriftzüge "Nazis raus", "AFA" (Abkürzung für "Antifaschistische Aktion"), die Zahlencodes "161" (für "Antifaschistische Aktion") und "1312" (für "All Cops are Bastards") zu lesen. Das Graffiti "161 HST Crew" bedeutet "Antifaschistische Aktion - Gruppe der Hansestadt Stralsund". Wenn es sich nicht um eine Aktion "unter falscher Flagge" handelt, kann dieses Graffiti als Unterschrift gewertet werden.

Landeschef spricht von "Terrorismus"

Holm verurteilte die Anschläge in einer Pressemitteilung auf das Schärfste: „Die linksextreme Szene hat offenbar jede Hemmung verloren und setzt jetzt ganz offen auf Gewalt und Einschüchterung”, schrieb Holm. Zudem prangerte er an, dass die Landes- und Bundesregierung nach seiner Ansicht schon zu lange „ihre Augen vor dem um sich greifenden Terrorismus gegen die AfD verschlossen” haben.

Bereits im September 2018 hatte es einen Farbanschlag auf das AfD-Büro in Stralsund gegeben.

Dieser Artikel wurde am Dienstag, 21. Mai 2019, mehrfach aktualisiert.

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Kommentare (6)

ganz Deutschland bunt anmalen. Die nächste Wahl kommt.

Und wieder linke Schmierereien, die dann in keiner Straftatstatistik auftaucht, weil unter den Tisch gefegt. Allein das dasein von diesen Schmierfinken, ist schon eine Dauerstraftat.

Ermutigt werden diese Typen von allen Seiten: das beginnt in der Schule/ Universität, in der die Lehrer-/Dozentenschaft mehrheitlich ein negativers Bild der AfD vermittelt über fast sämtliche Medien sowie die vereinte Politikerschar aller übrigen Parteien, die "Das Böse" , dem man jede gesellschaftliche Fehlentwicklung in die Schuhe schieben kann, nun endlich gefunden hat.

hören sie doch bitte auf über die anifa und das linke spektrum sich so böse negativ zu äussern das sind die guten das konnten sie doch in den medien verfolgen ein beispiel g20 gipfel steine brennende autos ect....mich hat es nur gewundert das die medien politik es nicht geschafft haben es uns als rechtspopulistische aktionen zu verkaufen
alles wird gut wir schaffen das deutschland muss bunter werden .....ich freue mich auf die kulturelle bereicherung steinigen stockhiebe ect:-))

Findet man noch ein hingeschmiertes Hakenkreuz, zählt das im Verfassungsschutzbericht als Anschlag mit rechtsradikalem Hintergrund dazu. Soweit dazu.

das ist schwerer Vandalismus mit tausenden Euro Schaden! Pommern wählt die Alternative. Jetzt erst recht!