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Waren es Windrad-Gegner?

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Arbeiter erleidet Stromschlag bei Windrad-Wartung

Bei der Wartung eines Windrads hat ein Mitarbeiter einen Stromschlag erlitten.
Bei der Wartung eines Windrads hat ein Mitarbeiter einen Stromschlag erlitten.
Patrick Pleul

Ein 240-Volt-Kabel war offenbar mit Absicht beschädigt worden. Der Mann musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Mitarbeiter einer Wartungsfirma für Windkraftanlagen sind bei Arbeiten nahe Levenhagen bei Greifswald vermutlich Opfer von Sabotageakten geworden. Ein 25-jähriger erlitt dabei am Montag einen Stromschlag. Der Mann war mit dem Knie an ein 240 Volt-Kabel gekommen, welches an einer Stelle mutwillig beschädigt worden war, wie die Polizei am Donnerstag in Anklam mitteilte.

Schmierereien am Firmenauto wie „Haut ab“ lassen nach Angaben der Polizei ein mögliches Motiv vermuten. Die Täter beschädigten neben Stromkabeln auch Stahlsicherheitsseile einer Arbeitsbühne.

Der Mann musste mit erheblichen Kreislaufproblemen ins Uni-Klinikum Greifswald gebracht werden. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung.