VERFOLGUNGSJAGD

Syrer flüchtet in Schwerin mit 100 km/h vor Polizei

Ein Autofahrer ist in Schwerin vor der Polizei geflohen – teils über Radwege und mit enormer Geschwindigkeit. Nachdem er mit seinem Wagen gegen eine Ampel krachte, wollte er zu Fuß entkommen.
In Schwerin wollte ein Autofahrer der Polizei entkommen – hat aber nicht geklappt.
In Schwerin wollte ein Autofahrer der Polizei entkommen – hat aber nicht geklappt. © NIKOLAS-HOFFMANN - stock.adobe.com
Schwerin.

Ein 33-jähriger Autofahrer hat sich in der Nacht zum Montag in Schwerin in der Nähe des Schlosses eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Der Mann verlor dabei nach etwa zehn Kilometern, zum Teil über Radwege, die Kontrolle über seinen Pkw und fuhr eine Ampel um, wie ein Polizeisprecher sagte.

Der Fahrer des VW Golf sollte demnach kurz vor 2 Uhr kontrolliert werden. Den Aufforderungen der Beamten kam er jedoch nicht nach, sondern gab Vollgas und flüchtete zunächst von der Karl-Marx-Allee in Richtung Wuppertaler Straße, um dann den Zippendorfer Strand anzusteuern. Von dort fuhr er mit mehr als 100 Kilometern pro Stunde über den Franzosenweg in Richtung Schloßgarten. Schließlich endete seine rücksichtlose Fahrt an der Ampel an der Kreuzung Werder/Knaudtstraße.

Mehr lesen: Betrunkener Pkw-Fahrer rammt Rollstuhlfahrer in Rostock und flüchtet

Auto war zur Fahndung ausgeschrieben

Nach kurzer Flucht zu Fuß wurde er festgenommen. Ein Drogenvortest habe angeschlagen. Der Wagen war Beamten kurz nach Mitternacht im Plattenbaustadtteil am Dreesch aufgefallen, weil er von Behörden in Norwegen zur Fahndung ausgeschrieben war. Allerdings gehörten die Kennzeichen nicht zu dem Fahrzeug.

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 33-jährigen Syrer. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Am Montag sollen weitere kriminalpolizeiliche Maßnahmen erfolgen. Die genauen Hintergründe seien noch unklar. Der Schaden wird auf eine fünfstellige Summe geschätzt.

Dieser Artikel wurde am Montag, 31. August, um mehrere Angaben wie die genaue Fluchtroute, die Geschwindigkeit des Autos dabei, die vorläufige Festnahme und die Nationalität des Tatverdächtigen aktualisiert.

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Kommentare (11)

Im Radio sagten Sie grade, dass es sich um einen Migranten handelt, der wollte sicher nur zurück nach Hause. Ich verstehe nicht, warum man Ihn nicht lässt. Nun hat er eine gewaltige Rechnung und weis nicht wie der deutsche Staat das bezahlen soll. Die wissen ja schon nicht wo das viele Geld für seine Drogen her kommen soll da sich am WE ja nun auch noch gut 400000 Menschen in Berlin gegen dieses Regierung auf gemacht haben. Komische Zeiten in Deutschland.

Deutsch-Kurse für Deutsche 👍

Und bitte zu den Demonstranten nicht normale Touristen und Einheimische zurechnen, die zeitgleich unterwegs waren.

Optisch zu unterscheiden:

Fotoapparat - Tourist

Narrenkappe und Nudelsieb vor der Fressluke - Demonstrant

Zu schwer Herr KOI-NB?
Üben!

Wer hier glieich wieder seinen verbalen Durchfall präsentiert... aber 400k Flitzpiepen haben sich sicherlich nicht am WE aufgemacht

Wer hier glieich wieder seinen verbalen Durchfall präsentiert... aber 400k Flitzpiepen haben sich sicherlich nicht am WE aufgemacht

Wie viele waren es den Ihrer Meinung ? Und welchen Sinn macht Ihr sinnfreier Beitrag? Sie haben ja offensichtlich nichts zu sagen.

Würde ich auch machen - wenn die Police auf speed ist

🤔

"deutsche Männer tun das auch"
Nur gut, dass hier nicht wie in Dresden bei der Raserei ein Kind umgebracht wurde.

Und auch in dem Fall 100% der Unterstützung streichen und ab in den Knast. In diesem Fall kommt noch ein Esel für den Weg nach Hause dazu.

Rollator bitte schön - AOK gesponsert - 12,5Kg extra starke Ausführung - wegen den vielen Pfandflaschen

Unsere Rentner müssen oft Pfandflaschen sammeln weil Ihre Rente nicht reicht. Dieser undankbare Migrant hat so viel, dass es für Drogen reicht. Deswegen waren am WE auch 400000 Bürger in Berlin auf der Straße um das endlich zu beenden. Es wird auch Zeit.