NORD STREAM 2

Arbeiten an Ostsee-Pipeline gehen voran

Seit Samstag setzt Nord Stream 2 ein zweites Schiff vor der deutschen Küste ein. Ab Montag gehen die Arbeiten an der umstrittenen Ostsee-Pipeline weiter.
dpa
Die Gazprom-Tochter Nord Stream 2 wird am Montag an der sogenannten Molchempfangsstation am deutschen Anlandepunkt Lubmin mehrere große Ventile installieren.
Die Gazprom-Tochter Nord Stream 2 wird am Montag an der sogenannten Molchempfangsstation am deutschen Anlandepunkt Lubmin mehrere große Ventile installieren. Stefan Sauer
Lubmin.

Die Gazprom-Tochter Nord Stream 2 setzt die Arbeiten zum Bau der Ostsee-Pipeline nicht nur mit der Verlegung von Rohren, sondern auch mit dem Ausbau der Anlandestation fort. Am Montag sollen an der sogenannten Molchempfangsstation am deutschen Anlandepunkt Lubmin mehrere große Ventile installiert werden.

Dort informiert das Unternehmen am Mittag auch über den Projektstand. Ein Molch ist ein Prüfgerät, das durch die 1200 Kilometer lange Pipeline gefahren wird und dabei Daten über den Zustand der Rohre speichert. Nord Stream 2 setzt seit Samstag vor der deutschen Küste ein zweites Verlegeschiff zum Bau der umstrittenen Ostsee-Pipeline ein.

Die Kritik der USA, Ukraine und Polen an dem Projekt ist unverändert groß. Bei uns in der Region hatte vor allem der Schmierfett-Skandal für Aufregung und einen zeitweiligen Stopp der Arbeiten gesorgt.

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