KÄLTETOD

Bauarbeiter findet Toten auf Feld in Roggentin

Ein gruseliger Fund: Am Dienstagmorgen entdeckte ein Bauarbeiter den Leichnam eines erfrorenen Mannes in Neu Roggentin.
Stefan Tretropp Stefan Tretropp
Zwei Beamte bergen den Trolley des erfrorenen Mannes.
Zwei Beamte bergen den Trolley des erfrorenen Mannes. Stefan Tretropp
Neu Roggentin.

In der Nähe des Asphalt-Mischwerkes im Neu Roggentiner Gewerbegebiet (Kreis Rostock) ist am Dienstagmorgen die Leiche eines erfrorenen Mannes entdeckt worden. Mitarbeiter einer angrenzenden Baustelle machten den Gruselfund auf einem Feld.

Ermittler stellten Tod durch Erfrieren fest

In der Nacht herrschten Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Wie die Polizei mitteilte, hielten die Bauarbeiter aus der Entfernung den Leichnam zunächst für einen Müllsack. Doch bei genauerem Hinsehen entdeckten sie den leblosen Körper eines Mannes. Neben ihm stand ein mit Flaschen gefüllter Trolley. Sofort verständigten die Bauarbeiter Rettungsdienst und Polizei. Ein Notarzt wurde per Helikopter eingeflogen. Er konnte jedoch nur den Tod durch Erfrieren des Mannes feststellen.

Toter konnte nicht identifiziert werden

Zur Identität konnte die Polizei bislang nur mitteilen, dass es sich um eine männliche Person, zwischen 60 und 80 Jahre alt, handeln soll. Die Ermittler untersuchten den Fundort und sicherten Beweise, schlossen aber ein Verbrechen oder eine Fremdeinwirkung aus. Laut Polizei sei der Mann erfroren. Die näheren Hintergründe des Ablebens, vor allem wie er auf die abgelegene Wiese kam, sind jetzt Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

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