Fahrer und Kleinkind verletzt

Betrunkener Brandenburger baut Unfall auf A19

Ein 36-Jähriger aus Brandenburg hat einen Unfall auf der A19 verursacht. Er war betrunken und wurde ebenso wie ein vierjähriges Kind verletzt.
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Nach einem Unfall auf der A19 bei Güstrow mussten zwei Verletzte ins Krankenhaus gebracht werden.
Nach einem Unfall auf der A19 bei Güstrow mussten zwei Verletzte ins Krankenhaus gebracht werden.
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Güstrow.

Bei einem Unfall auf der A19 in Richtung Berlin zwischen den Anschlussstellen Glasewitz und Güstrow-Süd (Landkreis Rostock) sind am Sonntagmittag ein 36 Jahre alter Mann und ein vierjähriges Kind verletzt worden.

Der 36-jährige Fahrer aus dem Landkreis Ostprignitz kam mit seinem Ford nach links von der Fahrbahn ab. Laut Polizei war er betrunken (1,63 Promille). Der Pkw kollidierte zunächst mit der Mittelschutzplanke, schleuderte anschließend nach rechts und blieb dann in der Nebenanlage stehen.

A19 war komplett gesperrt

Der Mann und ein vierjähriges Kind wurden bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie in ein Krankenhaus.

Der Ford war nicht mehr fahrbereit, der Gesamtsachschaden wird von der Polizei auf etwa 3.800 Euro geschätzt. Die A19 war für ungefähr 35 Minuten voll gesperrt, da Fahrzeugteile von der Autobahn geräumt werden mussten.