A20 und A11

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Brand, Unfälle und Pannen auf Autobahnen

Auf der A20 geriet ein Kleinwagen in Brand. Die Insassen sind unverletzt, das Auto ist Schrott.
Auf der A20 geriet ein Kleinwagen in Brand. Die Insassen sind unverletzt, das Auto ist Schrott.
Felix Gadewolz

Auf der A20 mussten Polizei und Feuerwehr am Wochenende mehrmals helfen. Bei einigen Autofahrern ging einiges schief. Eine kurze Wochenend-Bilanz.

Für mehrere Autofahrer ist das Wochenende einfach nur zum Davonlaufen gewesen. Es kam im Nordosten auf den Autobahnen 20 und 11 mehrmals zu Unfällen und Pannen. Der Nordkurier berichtete im Einzelnen darüber, hier ist eine kurze Übersicht:

Auf der A20 zwischen Prenzlau Süd und dem Dreieck Uckermark ging am Sonnabend nichts mehr. Ausgelöst wurde er durch ein Abschlepp-Gespann. Der Polizei zufolge hatte ein Pkw mit einer Stange ein havariertes Auto abgeschleppt. Das Zugfahrzeug habe plötzlich abbremsen müssen. Der geschleppte Pkw geriet dadurch auf die linke Fahrbahn. Dort berührte er einen überholendes Auto. Es folgte eine Kettenreaktion. Mehr dazu lesen Sie hier.

50.000 Euro Schaden bei einem Unfall

Eine Autofahrerin ist auf der A20 nahe Neubrandenburg verunglückt, nachdem sich von einem vor ihr fahrenden Fahrzeug ein Fahrradkorb gelöst hatte.

Der Brand eines VW Lupo hat die Feuerwehren aus Altentreptow und Werder beschäftigt. Die vier Fahrzeuginsassen aus Neubrandenburg wurden nicht verletzt. Das Auto brannte aus.

Ein 35-Jähriger hat mit seinem Wagen auf der A11 nahe Penkun einen Autotransporter gerammt und mindestens 50.000 Euro Schaden verursacht. Durch den Zusammenstoß riss der Anhänger samt Ladung ab und wurde – wie das Auto – auf ein Feld geschleudert.