Bundeswehr-Soldaten unterstützen etwa in Gesundheitsämtern, Impfteams, Krankenhäusern sowie in Alten- und Pfleg
Bundeswehr-Soldaten unterstützen etwa in Gesundheitsämtern, Impfteams, Krankenhäusern sowie in Alten- und Pflegeheimen. Bernd Wüstneck
Pandemie-Hilfe

Bundeswehr-Hilfe gegen Corona länger nötig

Derzeit unterstützen 270 Bundeswehr-Soldaten verschiedenste Einrichtungen im Land im Kampf gegen die Pandemie. Eigentlich sollte ihre Hilfe Ende Januar enden.
dpa
Schwerin

Die Bundeswehr wird bis mindestens Ende Februar in Mecklenburg-Vorpommern bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie gebraucht. Derzeit erreichten das Landeskommando in Schwerin Anträge aus Kommunen auf Verlängerung des Einsatzes, sagte ein Sprecher am Donnerstag in Schwerin. Die Hilfeleistungen der Bundeswehr seien stets zeitlich befristet. „Viele laufen Ende Januar aus.”

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Derzeit unterstützen 270 Bundeswehr-Soldaten verschiedenste Einrichtungen im Land im Kampf gegen die Pandemie, wie es hieß. Sie seien in Gesundheitsämtern (110), Impfteams (60), Krankenhäusern (55) sowie Alten- und Pflegeheimen (45) im Einsatz. Die Bundeswehr helfe derzeit flächendeckend in allen Landkreisen und kreisfreien Städten im Nordosten.

 

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