Corona-Pandemie

Bundeswehr in MV bereitet sich auf Corona-Einsatz vor

Die Soldaten könnten beim Impfen, Testen und bei der Kontaktnachverfolgung zum Einsatz kommen. Die Gesundheitsämter haben diese teilweise aufgegeben.
dpa
In einem Zelt der Bundeswehr auf dem Parkplatz von Karls Erlebnis-Dorf sprechen Bundeswehrsoldaten mit einer Frau, die geimpft
In einem Zelt der Bundeswehr auf dem Parkplatz von Karls Erlebnis-Dorf sprechen Bundeswehrsoldaten mit einer Frau, die geimpft werden will. Für die gemeinsame Aktion des Landkreises Rostock, von Karls Erlebnis-Dorf und der Bundeswehr stehen 400 Impfdosen von Biontec-Pfizer bereit. Bernd Wüstneck
Schwerin

Die Bundeswehr bereitet sich angesichts der aktuellen Corona-Lage auf einen erneuten Corona-Hilfseinsatz in Mecklenburg-Vorpommern vor. „Die Bundeswehr stellt sich grundsätzlich auf eine Unterstützung in den Bereichen Impfen und Testen ein. Das schließt bei dringender beziehungsweise akuter Notwendigkeit andere Bereiche des öffentlichen Gesundheitsdienstes nicht aus”, sagte ein Sprecher des Landeskommandos am Freitag in Schwerin.

Mehr lesen: Impftempo in MV nimmt laut Ministerium an Fahrt auf

Laut Sozialministerium besteht Interesse an Unterstützung auch bei der Kontaktnachverfolgung in den Gesundheitsämtern. Soldaten hatten in vorangegangenen Pandemie-Wellen auch dort geholfen. Aufgrund der zuletzt stark gestiegenen Infektionszahlen haben die Gesundheitsämter in MV die Nachverfolgung der Kontakte von Corona-Infizierten teilweise aufgegeben und auf die Verantwortung des Einzelnen hingewiesen. Die Ämter konzentrieren sich auf Ausbrüche in Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen oder Altenheimen.

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Noch sei kein Amtshilfeersuchen bei der Bundeswehr von den Landkreisen und kreisfreien Städten eingegangen, sagte der Sprecher des Landeskommandos. Sobald diese eingingen, werde in der Regel binnen 24 bis 48 Stunden entschieden. Der Einsatz der Kräfte erfolge dann „schnellstmöglich”. Bundesweit stocke die Bundeswehr ihr Corona-Unterstützungskontingent von derzeit 3000 auf bis zu 12.000 Soldaten und Soldatinnen auf.

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In MV waren dem Sprecher zufolge im bisherigen Verlauf der Pandemie rund 4500 Soldaten und Soldatinnen eingesetzt – davon etwa 1700 in der Impfkampagne. Zu Spitzenzeiten im April und Mai waren nach früheren Angaben des Landeskommandos zeitgleich bis zu 620 Soldatinnen und Soldaten im Corona-Einsatz. Nicht nur beim Impfen und in der Kontaktnachverfolgung, sondern auch bei Corona-Tests für Besucher in Alten- und Pflegeheimen unterstützten sie das Personal.

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Kommentare (7)

Waterford City District hat die höchste Rate von Covid-19-Infektionen im Bundesstaat
County hat auch die höchste Impfrate in der Republik

Waterford City hat eine der höchsten Impfraten Irlands gegen Covid-19, aber eines seiner Wahlgebiete hat sich als der Ort mit der höchsten Rate an Covid-19-Infektionen im Staat herausgestellt.

Das südliche Wahlgebiet der Stadt hat eine 14-tägige Inzidenzrate von 1.486 Fällen pro 100.000 Einwohner, dreimal so hoch wie der nationale Durchschnitt, der bei 493 Infektionen pro 100.000 Menschen liegt.

Das angrenzende Wahlgebiet Tramore-Waterford City West hat eine 14-Tage-Rate von 1.121 pro 100.000, so die neuesten wöchentlichen Zahlen, die vom Health Protection Surveillance Centre der Health Service Executive veröffentlicht wurden.

Waterford hat die höchste Impfrate des Landes mit 99,7 Prozent der Erwachsenen über 18 Jahre (wie in der letzten Volkszählung registriert) vollständig geimpft. Die Grafschaft hat sich von einer der niedrigsten Covid-19-Infektionsraten in Irland zu einer der höchsten gegedet.

https://www.irishtimes.com/news/health/waterford-city-district-has-state-s-highest-rate-of-covid-19-infections-1.4707344

https://www.wodarg.com/

Eine in bioRxiv veröffentlichte Studie hat experimentell nachgewiesen, dass diese ionisierbaren kationischen Lipide in Lipid-Nanopartikeln eine starke Entzündungsreaktion bei Mäusen auslösen (Ndeupen et al., 2021).

Die Zahl unerwünschter Arzneimittelwirkungen (UAW) hat inzwischen besorgniserregende Ausmaße angenommen und übertrifft bei Weitem alle bisher bei Impfungen beobachteten Größenordnungen. Mit Datum 31.7. 2021 waren allein der EMA über 20 000 Todesfälle und ca. 2 Millionen UAWs gemeldet worden. Bekanntermaßen wird jedoch nur ein geringer Teil der UAW überhaupt erkannt oder gar gemeldet. Die Dunkelziffer beträgt erfahrungsgemäß ein Vielfaches. Zahl und Schwere der UAW nehmen mit jeder Injektion zu.

Schlussfolgerungen:

Die Anwendung der genannten Arzneimittel sollte sofort beendet werden.
Die Voraussetzungen für eine Emergency-Use Marktzulassung liegen nicht vor.
Vorhandene Bestände sollten von der Arzneimittelaufsicht eingezogen und einer systematischen, chargengenauen Inhaltsanalyse zugeführt werden.
Die Ärzteschaft sollte über mögliche UAW breiter informiert und motiviert werden, an deren rechtzeitiger Aufdeckung und an der Abwendung von Schäden mitzuwirken.
Es sollten ausreichend spezialisierte Zentren für die Beratung und Behandlung von Betroffenen bereitgestellt werden.
Zum Schutz vor Corona-Infektionen in Zukunft: Genaue Diagnose der symptomatischen Patienten zur Indikation einer Selbstisolierung zu Hause für bis zu 14 Tage mit allen unterstützenden Behandlungen.

https://www.wodarg.com/impfen/

Die Lipid-Nanopartikelkomponente der mRNA-LNP-Plattform, die in präklinischen Impfstoffstudien verwendet wird, ist hochentzündlich

Abstrakt
Impfstoffe auf Basis von mRNA-haltigen Lipid-Nanopartikeln (LNPs) sind eine vielversprechende neue Plattform, die 2019 von zwei führenden Impfstoffen gegen die Coronavirus-Krankheit (COVID-19) genutzt wird. Klinische Studien und laufende Impfungen sind mit sehr hohen Schutzniveaus und unterschiedlichen Nebenwirkungen zu erreichen. Die Art der berichteten Nebenwirkungen ist jedoch nach wie vor schlecht definiert. Hier präsentieren wir Hinweise darauf, dass LNPs, die in vielen präklinischen Studien verwendet werden, bei Mäusen hochentzündlich sind. Die intradermale Injektion dieser LNPs führte zu schnellen und robusten Entzündungsreaktionen, die durch massive Neutrophileninfiltration, Aktivierung verschiedener Entzündungswege und Produktion verschiedener entzündlicher Zytokine und Chemokine gekennzeichnet waren. Die gleiche Dosis LNP, die intranasal abgegeben wurde, führte zu ähnlichen Entzündungsreaktionen in der Lunge und führte zu einer hohen Sterblichkeitsrate. Zusammenfassend zeigen wir hier, dass die LNPs, die für viele präklinische Studien verwendet werden, hochentzündlich sind. Daher sind ihre starke adjuvante Aktivität und ihre berichtete Überlegenheit im Vergleich zu anderen Adjuvantien bei der Unterstützung der Induktion adaptiver Immunantworten wahrscheinlich auf ihre entzündliche Natur zurückzuführen. Darüber hinaus ähneln die präklinischen LNPs denen, die für Impfstoffe am Menschen verwendet werden, was auch die beobachteten Nebenwirkungen beim Menschen mit dieser Plattform erklären könnte.

Schlüsselwörter: LNP; SARS-CoV-2-Impfstoff; Entzündung; mRNA-LNP-Impfstoff; Nebenwirkungen.

Erklärung zu Interessenkonflikten
INTERESSENKONFLIKT Autoren erklären keinerlei Konflikte.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33688649/

https://www.informiert.co/biontech-impfstoff_1.html#:~:text=Durch%20das%20Eindringen%20des%20kationischen%20Lipids%20in%20eine,ist%20m%C3%B6glich.%20Es%20besteht%20die%20Gefahr%20von%20Autoimmunkrankheiten.

dann gibt es noch den Arzneimittelbrief

Wenn Sie sich für Letzteres entscheiden, Ihr Problem! Reisende soll man nicht aufhalten.

Wieviele Soldaten brauchen wir?
Das beraten wir am Mittwoch mit dem Katastrophenschutz.
Wer schult die Jungs an?
Das beraten wir am Montag mit dem Gesundheitsministerium.
Wieviel Geld wird das kosten?
Das beraten wir den folgenden Dienstag mit dem Wirtschaftsministerium.
Wie wird die Finanzierung geregelt?
Das klären wir am Freitag im Ländergespräch, damit am Montag die Woche darauf endlich losgelegt werden kann. Dienstag, der vierten Woche: Gegen den Zahlungsbeschluss der Länder wurde aus Bayern und Hessen votiert, wir müssen alles nochmal von vorne machen.

Es gibt keinen Katastrophenfall um die Armee im Inland einzusetzen. Eine Armee dient der Landesverteidigung.

Nanu. Dann haben Sie aber nicht aufgepasst. Der verinheitliche Begriff der Landesverteidigung als Bündnisverteidigung im Rahmen der Nordatlantischen Allianz umfasst seit 2012 auch den Heimatschutz in Gänze. Haben Sie vermutlich während der EM nicht so ganz mitbekommen.

na wenn es sich hier um kein Experiment handelt:

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/keine-moderna-impfungen-mehr-fuer-junge-menschen-128469/