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Chemnitz-Krawalle

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Caffier wirft Polizei in Sachsen schwere Fehler vor

Die Verantwortlichen in Chemnitz hätten die politische Brisanz der Lage offensichtlich völlig falsch eingeschätzt, so Caffier.
Die Verantwortlichen in Chemnitz hätten die politische Brisanz der Lage offensichtlich völlig falsch eingeschätzt, so Caffier.
Jan Woitas

MV-Innenminister Lorenz Caffier (CDU) hat nach den Vorfällen in Chemnitz die Personalplanung der Polizei kritisiert. Die Staatsgewalt dürfe nicht durch einen Mob ausgeübt werden.

Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) hat das Vorgehen von Politik und Polizei in Sachsen im Zusammenhang mit den Krawallen von Chemnitz scharf kritisiert. „Am ersten Tag kann man vielleicht noch überrascht werden – am zweiten Tag nicht mehr”, sagte Caffier dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) am Dienstag. Die Verantwortlichen in Chemnitz hätten die politische Brisanz der Lage offensichtlich völlig falsch eingeschätzt.

„Als zuständiger Innenminister darf man nicht die Augen vor der Realität verschließen”, sagte Caffier als Sprecher der unionsgeführten Innenressorts. „Man muss den Rechtsextremismus genauso bekämpfen wie jede andere Form von Extremismus auch.” Die Staatsgewalt dürfe nicht durch einen Mob ausgeübt werden. Die Polizei müsse immer die Rückendeckung des Ministers spüren.

Bis zu 1000 Polizisten bei Risikofußballspielen

Caffier kritisierte die Personalplanung der Polizei. Bei Risikofußballspielen seien bis zu 1000 Polizisten im Einsatz, sagte er. Nach Angaben der Polizei standen in Chemnitz bei zwei Demonstrationen am Montagabend 591 Einsatzkräfte der Polizei rund 7500 Demonstranten gegenüber. Nur mit Mühe gelang es, beide Seiten auseinander zu halten.

Anlass für die Demonstrationen war der Tod eines 35-jährigen Mannes am Rande des Chemnitzer Stadtfestes am Sonntag. Er war niedergestochen worden. Ein Syrer und ein Iraker wurden als Tatverdächtige verhaftet.

Hintergrund: Was wir über die Chemnitz-Krawalle wissen – und was nicht.

Kommentare (11)

Schuld, hat immer die Polizei, nun haben wir es, was die Kanzlerin sagte : '' Wir schaffen das ''.

sind Schuld!

Der Außenminister von MV möchte auch mal in den Medien erwähnt werden.

Die Ärzte - Schrei nach Liebe

Alibaber und die 40 Räuber

Wie viele Polizisten hätten man den in MV bei ähnlichen Ausschreitungen den mobilisieren können, nicht einmal ein Viertel von dem was Chemnitz am Montagabend zur Verfügung gestanden hat. Jetzt natürlich die Kritikkeule schwingen wie MV hat nicht einmal ein Viertel so viele sogenannte Bereitschaftspolizisten. Aber ich befürchte das ist noch nicht das Ende der Sache in Sachsen fing auch die Wende an? Das Volk ist etwas streitbarer? Sollte der Innenminister doch am besten wissen? Die Ausgemergelte Polizei wird es nicht richten können was eine unfähige Politik angerichtet hat. Das Volk begeht auf und wird dabei von Populisten und Gewaltbereiten ausgenutzt. Der Staat kann nur hilflos reagieren und am Ende werden wir alle das ausbaden müssen was unfähige Politiker und die in Nibelungentreue verbundene Medien angerichtet haben? denn wer am Montagabend Plasberg gesehen hat und die Diskussion aufmerksam verfolgte konnte aus erster Hand erfahren wie um dieses Land in Wahrheit bestellt ist „Das ist so kann man aber doch nicht offen sagen“ .... Die Wende lässt grüßen.....

Caffier soll mal seine Klappe nicht so weit aufreißen: In jahrelanger Arbeit hat er die Polizei in M-V herunter gewirtschaftet, mehrere "Reformen" und Rücknahmen derselben stifteten Verwirrung in den Köpfen der Beamten, Chaos in der materiell-technischen Sicherstellung und haben in den Landkreisen die Zahl einsatzbereiter Polizisten massiv verringert. Dieser Hubschraubertourist und Fördermittelverteiler hätte besser daran getan, zur letzten Landtagswahl, spätestens zur Neubesetzung des Postens des Ministerpräsidenten, abzudanken. Nicht einmal die Kriminalitätsraten zu senken ist ihm gelungen, und dank statistischer Tricks werden Straftaten nicht mehr als Straftaten verfolgt. In grenznahen Regionen feiern die Verbrecher ihre gute Zeit und erfolgreiche Arbeit. Hoffentlich ist der nächste Innenminister nicht wieder ein ehemaliger LPG-Vorsitzender.....

Es ist schon richtig frech, wie ein LPG-Vorsitzender die Chemnitzer Bürger als Rechtsextreme oder als rechtes Problem bezeichnet. Der im Internet veröffentliche Haftbefehl zeigt doch deutlich, mit was von unserer Politik geduldete IS-Terroristen wir es dort zu tun haben. Nun regt man sich darüber auf, das die Wahrheit wieder mal ans Licht gekommen ist. Getroffene Hunde bellen bekanntlich mit am lautesten und auch unser Innenminister scheint vom NSU-Schredder Skandal immer noch getroffen zu sein.

Er war Traktor schrauber

Caffier hat gesagt, MV braucht nicht mehr Polizei, die reicht aus. Jetzt wird alles auf die Polizei abgewälzt. Mit Bibelsprüche und Psalmen, helfen nicht. Es wurden ja alle rein gewunken, WIR SCHAFFEN DAS, mit Vollverpflegung.

Mal sehen wenn sein Auto, mal in Polen landet, Ein Fahrrad macht es auch ,zum Häppchen essen fahren.