VERTRAUENSSCHUTZ

CDU-Chef Sack fordert Aufklärung über Corona-Impfung

Es muss bessere Informationen über die Corona-Impfungen geben, fordert Mecklenburg-Vorpommerns CDU-Chef Michael Sack. Das stärke das Vertrauen in die Impfung.
MV-CDU Michael Sack (CDU)
MV-CDU Michael Sack (CDU) Stefan Sauer
Schwerin.

Der Landesvorsitzende der MV-CDU, Michael Sack, fordert, dass es neben den logistischen Vorbereitungen für die anstehenden Impfungen gegen das Coronavirus auch eine breite Informationskampagne für die Bürgerinnen und Bürger gibt. Das erklärte er am Montagabend in einer Pressemitteilung.

Nicht nur über Vorzüge, sondern auch über Risiken informieren

„Wissen schafft Vertrauen und erhöht die Impfbereitschaft – ohne Wissen entsteht Unsicherheit und Angst bezüglich der neuen Impfung gegen das Corona-Virus”, erklärte Sack der Meldung zufolge. Daher sei es ihm wichtig, dass auch bei der nächsten Phase in der Bewältigung der Corona-Pandemie die Bürgerinnen und Bürger in Sachen Impfen mitgenommen werden: „Wir wollen den Bürgerinnen und Bürger mit Argumenten überzeugen, dass sie sich freiwillig gegen Covid-19 impfen lassen. Dazu bedarf es einer Sachaufklärung über die Vorzüge einer solchen Impfung, den Impfstoff und den eigentlichen Ablauf in unserem Land.”

Ebenso müsse auch über mögliche Risiken und Nebenwirkungen informiert werden, so Sack. Diese sollten „offensiv angesprochen werden, damit sich die Bürgerinnen und Bürger ein gutes Gesamtbild machen und sich am Ende guten Gewissens für die Impfung entscheiden können.” Auch werde auf diese Weise Falschmeldungen in sozialen Medien und im Internet begegnet und zwar „mit neutralen Fakten und Argumenten”.

Sack betonte zugleich, die Entscheidungsfreiheit eines jeden und jeder Einzelnen stehe außer Frage. Die Bürger müssten „allgemeinverständlich und neutral sowie fachlich fundiert und ausgewogen” informiert werden.

JETZT NEU: CORONA-UPDATE PER MAIL

Der tägliche Überblick über die Fallzahlen, aktuellen Regelungen und neuen Entwicklungen rund um das Corona-Virus in Mecklenburg, Vorpommern und der Uckermark.

Stadt. Land. Klassik! - Konzert in Schwerin

zur Homepage

Kommentare (2)

werden wir 5mal aufklären, sonst versteht er es ohnehin nicht! Ansonsten muss man erstmal abwarten, welcher Impfstoff kommt, vorher kann man nicht aufklären.
Herr Sack verbreitet bzw. fordert Selbstverständlichkeiten, mehr fällt ihm nicht ein.

und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Endlich mal jemand, der eine Aufklärung fordert und auch über Risiken und mögliche Nebenwirkungen spricht.
Diese Impfung kann in der Kürze der Zeit gar nicht ausreichend Belege über Vor- und Nachteile geben.
Im übrigen ist diese keine gewöhnliche Impfung, sondern müßte über mind. 2 Generationen untersucht werden.
Ich hoffe, die Pflegeheimbewohner werden nicht überrumpelt, denn das wäre ein eindeutiger Verstoß gegen den Nürnberger Kodex.
Diese Art Impfung wurde noch nie am Menschen vorgenommen.
Das jetzt Risikogruppen zuerst geimpft werden sollen, finde ich mehr als schändlich, zumal Impfprobanden kerngesund sein müssen.

Aber ich weiß schon: sollte jemand von den Risikogruppen sterben, dann verstarb er eben an den Vorerkrankungen.
Es wird immer alles dafür getan, um die Impfung zu entlasten.
Stirbt jemand mit Vorerkrankungen und er hatte zuvor einen positiven Coronatest, dann ist er an Corona gestorben.

Immer so, wie es die Politiker, die Medien und vor allem die Impfstoffindustrie braucht.
Es ist ein ganz mieses Spiel....