CORONA-PANDEMIE

Darum lehnt Schwesigs Chefberater den Sputnik-Impfstoff ab

Was macht eigentlich der russische Impfstoff Sputnik? Die MV-Regierung wollte ihn groß einkaufen – doch jetzt sagt der wichtigste Berater Nein. Warum?
Emil Reisinger
Emil Reisinger Jens Büttner
Schwerin ·

Seit Beginn der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 gehört Professor Emil Reisinger von der Uni Rostock zu den engsten Beratern von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD). In unzähligen Pressekonferenzen gab die SPD-Politikerin dem medizinischen Experten stets das Wort, um sowohl die Corona-Lage als auch die...

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Kommentare (9)

Mittlerweile sehe ich heutige Berater von Regierungen wie Astrologen bei Pharaonen, Kaisern und Könige des Mittelalters, die im Auftrag der Herrscher dem Volk allerlei auftischen, um gehorsam und gefügig zu bleiben. Das wird nicht an den Beratern liegen, sondern an der Auswahl der Berater. Ich denke z.B. an Ende Mai, als Hansa-Fans und Rostocks OB Madsen gemeinsam feierten und mindestens ein Wissenschaftler sehr wortgewaltig gegen diese wurde. Die Journalisten- und Politikerschelte gegen die vollen Stadien (außer München) bei den EM-Spielen und deren Angstmache, ähnlich "Europa werde nun untergehen". Man kann das Corona-Management so vergleichen, als wäre Straßenverkehr täglich derart gefährlich, dass es, statt zur Arbeit, Kinder in Kita und Schule oder einkaufen zu gehen, sicherer wäre zu Hause zu bleiben.

Straßenverkehr ist tatsächlich gefährlich und ein Lebensrisiko. Allerdings kamen nie so konzentriert Unfallopfer in Kliniken wie zeitweise Corona-Erkrankte. Vielleicht ist es Ihnen entgangen, auch im Neubrandenburger Klinikum war die ITS voll belegt, nicht durch Unfälle.

Studien zu den pharmakologisch-und toxikologischen Untersuchungen gefunden?

Davon reden Politiker nicht:

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/513649/PEI-meldet-10578-Verdachtsfaelle-1028-Personen-in-unterschiedlichem-zeitlichen-Abstand-zur-Impfung-sind-tot

dass die EMA einen angeblich nicht ausreichend geprüften Impfstoff zulässt und dann wollen Sie einen Impfstoff verwenden, der noch nicht einmal wissenschaftlichen Mindestanforderungen genügt. Komische Welt!

Der wirds wissen. Den lass ich gleich überprüfen von Herrn Milke.

ist nicht nett.

Arvay halte ich für einen interessanten Wissenschaftler.
Impfpropaganda mit einem Stoff, bei dem die Studien noch laufen, sehe ich als gefährlich.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Clemens_Arvay

Der Tropenmediziner kann etwas behaupten, belegen muß er das nicht.

Hat er die Studie, die in einem anerkannten Medizinjournal veröffentlicht wurde benannt, die zu dem Ergebnis kam, daß stundenlanges Maskentragen für Schüler keine gesundheitliche Gefahr birgt?

Mir fällt dabei das Erwähnte von Maaßen ein: wollen sie meine Kompetenz oder wollen sie meinen Namen? Letzteres wird teurer.

Es läßt sich nicht mehr weglöschen, daß die Impfstoffe erhebliche gesundheitliche Risiken mit sich bringen, bis zum Tot, auch wenn die Presse schreibt: trotz Impfung verstorben.

Auch der Beitrag aus dem Fernsehen Österreichs spricht dies an.

Egal, womöglich gibt es Vorgaben.

Die Medien und die Presse sind eben nicht frei. Meine Wahrnehmung.

https://www.medinside.ch/de/post/covid-impfung-meldungen-von-nebenwirkungen-explodieren

aus Russland kommt wird es auch zukünftig schwer haben in Deutschland auf den Markt zu kommen, weil man es gar nicht will. Sonst gibt es wie bei Nord Stream 2 Ärger mit den "Amerikanischen Freunden". Die wollen nämlich das Geld verdienen. Dafür braucht man keinen Berater.