Der Nordkurier bringt eine kostenlose Sonderausgabe zur Corona-Krise heraus.
Der Nordkurier bringt eine kostenlose Sonderausgabe zur Corona-Krise heraus. Nordkurier
Extrablatt

Die Nordkurier-Sonderausgabe zum Coronavirus herunterladen

Im Nordosten werden immer mehr Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Unser „Nordkurier Extra” enthält Berichte und Tipps zum Virus. Es steht hier als kostenloser Download zur Verfügung.
Neubrandenburg

Wegen der Corona-Krise hat der Nordkurier ein Extrablatt herausgegeben und es kostenlos an alle Haushalte in seinem Verbreitungsgebiet verteilt. Aus technischen Gründen kann das „Nordkurier Extra” jedoch nicht in Briefkästen verteilt werden, auf denen der Hinweis „Keine Werbung” angebracht ist. Damit Sie die Sonderausgabe auch lesen können, wenn Sie sie nicht erhalten haben, gibt es hier einen kostenlosen Download.

Die achtseitige Sonderausgabe enthält Berichte über die aktuelle Lage im Nordosten Deutschlands und gibt Tipps, wie sich die Menschen jetzt verhalten sollten.

+++ Diese Veranstaltungen fallen wegen des Coronavirus aus.+++

Der richtige Umgang mit dem Coronavirus

Das „Nordkurier Extra“ enthält keine Anzeigen und wird komplett von der Nordkurier Mediengruppe finanziert: „Seit vielen Wochen können Nordkurier-Leser in der gedruckten Zeitung und auf nordkurier.de täglich zahlreiche Artikel über das Virus lesen – und das wird vorerst auch so bleiben“, sagen die Nordkurier-Geschäftsführer Jérôme Lavrut und Holger Timm: „Denn unabhängige und sauber recherchierte Informationen und Berichte sind unser journalistisches Alltagsgeschäft. Das Extrablatt legt nun aber einen zusätzlichen Fokus auf den richtigen Umgang mit dem Virus – und darauf, dass jeder etwas dazu beitragen kann, um die Epidemie einzudämmen.“

„Das Virus verändert unser Leben“, sagt Nordkurier-Chefredakteur Jürgen Mladek: „An niemandem wird die Entwicklung spurlos vorübergehen. Deswegen ist es jetzt besonders wichtig, dass seriöse und unabhängige Informationen an niemandem vorübergehen.“ Es gehe nicht um Panikmache – aber ebenso wenig um Verharmlosung: „Wir wollen daran mitwirken, dass der berechtigten Verunsicherung der Menschen etwas Handfestes entgegengesetzt wird. Deswegen erklären wir sachlich, was gerade passiert. Aber wir benennen auch Stellen und Verantwortliche, deren Arbeit in den vergangenen Wochen noch nicht zufriedenstellend war.“

Mehr lesen: Coronavirus in MV – Was Sie jetzt beachten müssen.

 
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