FALLSCHIRM ÖFFNETE SICH NICHT

Ermittlungen zu tödlichem Fallschirmsprung beendet

Ein Schweriner ist bei einem Fallschirmsprung in Neustadt-Glewe ums Leben gekommen. Die Staatsanwaltschaft zieht nach ihren Ermittlungen ein eindeutiges Fazit.
dpa
Der verunglückte Schweriner habe soviel Erfahrung gehabt, dass er allein springen sollte, sagte eine Polizeisprecherin.
Der verunglückte Schweriner habe soviel Erfahrung gehabt, dass er allein springen sollte, sagte eine Polizeisprecherin.
Neustadt-Glewe.

Die Schweriner Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen zum Tod eines Fallschirmspringers im Sommer 2017 auf dem Flugplatz Neustadt-Glewe (Ludwigslust-Parchim) eingestellt. Es handele sich um ein tragisches Unglück, das keine strafrechtlichen Folgen haben werde, wie eine Behördensprecherin am Montag sagte.

Das hätten die Ermittlungen ergeben. Der 67-jährige Schweriner galt schon als erfahrener Sprungschüler und sprang deshalb nicht im Tandem wie Andere in 3300 Metern Höhe aus dem Flugzeug. Sein Fallschirm öffnete sich nicht. Der Mann war nach dem Aufprall sofort tot. Auch sämtliche technischen Analysen hätten keinen sicheren Anhaltspunkt für ein Fremdverschulden ergeben, hieß es.

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