Afrikanische Schweinepest

Erstmals Schweinepest bei Wildschwein in MV bestätigt

Die Tierseuche wurde bei einem toten Frischling im Landkreis Ludwigslust-Parchim nachgewiesen.
dpa
Das Friedrich-Loeffler-Institut auf Riems hat die Tierseuche bei einem toten Frischling nachgewiesen.
Das Friedrich-Loeffler-Institut auf Riems hat die Tierseuche bei einem toten Frischling nachgewiesen. Roland Weihrauch
Marnitz

In Mecklenburg-Vorpommern ist erstmals ein Fall von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bei einem Wildschwein festgestellt worden. Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD) und der Landrat des Landkreises Ludwigslust-Parchim Stefan Sternberg kündigten feine kurzfristig anberaumte Pressekonferenz ein. Grund sei der Nachweis bei einem Wildschwein im Landkreis Ludwigslust-Parchim in den Ruhner Bergen nahe Marnitz.

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Wie eine Sprecherin des Schweriner Agrarministeriums bestätigte, hat das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) auf Riems – die Tierseuche bei einem toten Frischling nachgewiesen.

Am 15. November war die Tierseuche erstmals bei einem Schweinezuchtbetrieb – einem Mastbetrieb in Lalendorf (Landkreis Rostock) – festgestellt worden. Dort waren rund 4000 Tiere getötet worden.

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