PERSPEKTIVLOSIGKEIT VERHINERN

Öffentliche Beschäftigung für Langzeitarbeitslose

Bislang hatte sich die Landesregierung vor allem auf die Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt konzentriert. Wird das nach den Wahlen anders? Kommt drauf an, wer mit der SPD koalieren darf.
Wie geht's weiter?
Wie geht's weiter? Jens Kalaene
Schwerin.

Der Erwerbslosenverband Mecklenburg-Vorpommern hat die neue Landesregierung aufgefordert, sich für mehr öffentlich geförderte Beschäftigung einzusetzen. "Rund ein Drittel der 120 000 Arbeitslosen sind voraussichtlich nicht mehr vermittelbar", sagte Jürgen Kehnscherper vom Beirat am Dienstag in Schwerin. Die Landesregierung dürfe sich dem nicht länger verschließen, schließlich handele es sich auch um viele Wähler: "Dafür hat Rot-Schwarz nun auch die Quittung bekommen", hieß es.

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