OSTSEE

Feuerwehr schleppt toten Buckelwal an den Strand

An der Seebrücke von Graal-Müritz trieb am Samstag ein acht Meter großer Buckelwal leblos in der Ostsee. Die Feuerwehr schleppte das Tier zum Strand.
dpa
Ein Wal-Kadaver wird an den Ostseestrand geschleppt.
Ein Wal-Kadaver wird an den Ostseestrand geschleppt. Bernd Wüstneck
Ein Wal-Kadaver wird an den Ostseestrand geschleppt.
Ein Wal-Kadaver wird an den Ostseestrand geschleppt. Bernd Wüstneck
Ein Wal-Kadaver wird an den Ostseestrand geschleppt.
Ein Wal-Kadaver wird an den Ostseestrand geschleppt. Bernd Wüstneck
Ein Wal-Kadaver wird an den Ostseestrand geschleppt.
Ein Wal-Kadaver wird an den Ostseestrand geschleppt. Bernd Wüstneck
Ein Wal-Kadaver wird an den Ostseestrand geschleppt.
Ein Wal-Kadaver wird an den Ostseestrand geschleppt. Bernd Wüstneck
Ein Wal-Kadaver wird an den Ostseestrand geschleppt.
Ein Wal-Kadaver wird an den Ostseestrand geschleppt. Bernd Wüstneck
Graal-Müritz.

Ein Wal-Kadaver wurde in Graal-Müritz an den Strand geschleppt. Einsatzkräfte von Deutscher Lebens-Rettungs-Gesellschaft und Feuerwehr schleppten den Kadaver demnach mit einem Boot an Land. Mit Traktoren und Feuerwehrfahrzeugen sei der Wal den Strand hinaufgezogen und anschließend auf einen Laster verladen worden.

Nach Auskunft von Experten des Meeresmuseums Stralsund vor Ort handelt es sich um einen etwa acht Meter langen Buckelwal, der schon längere Zeit tot in der Ostsee trieb. Das Tier sei am Samstagnachmittag im Wasser treibend vor Graal-Müritz gesichtet worden, erklärte Timo Moritz von der Stiftung Deutsches Meeresmuseum in Stralsund am Sonntag.

Todesursache noch unklar

Die äußerliche Verwesung des Tieres sei noch kein Hinweis darauf, dass der Wal schon länger tot sei, betonte der Wissenschaftler. Walkadaver sehen demnach bereits nach kurzer Zeit schlecht aus. Anders als bei vielen Totfunden sei der Wal nicht besonders aufgegast gewesen. Eine Sektion im Meeresmuseum Stralsund soll Moritz zufolge Aufschluss über die Todesursache geben. 

Erst Ende Mai wurde ein toter Wal am Strand von Zingst gefunden.

Dieser Artikel wurde am Sonntag, 10. Juni 2018 um 10.50 Uhr, aktualisiert.

Auf den Straßen Mecklenburg-Vorpommerns sind am Wochenende drei Menschen bei Unfällen gestorben – viele wurden schwer verletzt. Einen Überblick über die Polizeimeldungen des Wochenendes finden Sie hier.

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Kommentare (1)

Und jetzt zeigt PETA ganz Graal-Müritz an.