ÄGYPTEN-FLÜGE

Flugverbot für Boeing 737-Max trifft Rostock-Laage

Die zwischen Juli und Oktober geplanten Flüge des Anbieters FlyEgypt von Laage nach Hurghada in Ägypten sind vorerst gestrichen.
dpa
Nach der Insolvenz des Ferienfliegers Germania zu Beginn des Jahres war die FlyEgypt eine von drei Gesellschaften, die Teile der bisherigen Flugziele übernommen hatten.
Nach der Insolvenz des Ferienfliegers Germania zu Beginn des Jahres war die FlyEgypt eine von drei Gesellschaften, die Teile der bisherigen Flugziele übernommen hatten. Jens Büttner
Laage.

Vom Startverbot für Boeings 737-Max-Jets ist nun auch der Flughafen Rostock-Laage betroffen. Wie Flughafen-Geschäftsführerin Dörthe Hausmann am Montag sagte, habe die Fluggesellschaft FlyEgypt ihre zwischen Juli und Oktober jeweils für Dienstag geplanten Flüge nach Hurghada abgesagt.

Hintergrund sei, dass es sich bei fünf der sieben Flugzeuge der FlyEgypt-Flotte um die 737-Max handelt. „Wir arbeiten daran, die Strecke nach Hurghada wieder ins Programm zu nehmen”, sagte Hausmann. Das wäre dann aber eher eine Alternative für den Winterflugplan.

Nach der Insolvenz des Ferienfliegers Germania zu Beginn des Jahres war die FlyEgypt eine von drei Gesellschaften, die Teile der bisherigen Flugziele übernommen hatten. Seit Mitte April fliegt die türkische Airline Corendon zwei Mal wöchentlich Antalya an.

Die österreichische Fluggesellschaft Laudamotion wird von Mitte Juni an drei Mal wöchentlich die Strecke zwischen Rostock-Laage und Palma de Mallorca bedienen. Für diesen Mittwoch ist zudem der Erstflug der Lufthansa für die tägliche Verbindung zwischen München und Laage geplant.

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