MARSCHIERENDE SOLDATEN

AfD-Fraktionschef findet SS „aus Versehen“ ganz okay

Die AfD kommt wegen möglicher rechter Umtriebe nicht aus den Schlagzeilen. Ihr Fraktionschef in Mecklenburg-Vorpommern veröffentlichte ein Bild, das einer Verherrlichung der SS nahekommen könnte.
Der Fraktionschef der AfD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Nikolaus Kramer, distanzierte sich von seiner Veröffentlichung eines Fotos mit marschierenden SS-Soldaten.
Der Fraktionschef der AfD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Nikolaus Kramer, distanzierte sich von seiner Veröffentlichung eines Fotos mit marschierenden SS-Soldaten. Jens Büttner
Schwerin ·

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Nikolaus Kramer, sorgt mit einem internen Chat-Beitrag für Diskussionen, in dem möglicherweise die SS verherrlicht wurde. Die Pressestelle der AfD-Fraktion im Schweriner Landtag bestätigte auf Nachfrage gegenüber dem Nordkurier einen entsprechenden Bericht des NDR, wonach Kramer in einem internen AfD-Chat ein historisches Foto geteilt hat, auf dem marschierende Soldaten der SS-Leibstandarte Adolf Hitler zu sehen sind. Laut NDR stand dabei die Aufschrift: „Ein schwarzer Block ist nicht grundsätzlich scheiße”. Der Post sei am 12. Juli 2017 gemacht worden.

Versehentlich im falschen Chat veröffentlicht

Die Pressestelle der AfD-Fraktion verwies auf Anfrage des Nordkuriers auf das Statement Kramers gegenüber dem NDR. Diesem hatte der Fraktionschef und innenpolitische Sprecher der Fraktion gesagt, er habe das Bild der marschierenden SS-Männer noch mit einem erklärenden und kritischen Text versehen wollen. Er sei dabei aber unterbrochen worden. Das Bild sei außerdem eigentlich als Beitrag zur Diskussion über die Ausschreitungen beim G20-Gipfel in einer ganz anderen Chat-Gruppe gedacht gewesen und aus Versehen im AfD-Chat gelandet. Sobald er dies bemerkt hatte, habe er sich entschuldigt und distanziert. Er habe die SS „keinesfalls positiv darstellen wollen”, sagte Kramer, der von Beruf Polizeioberkommissar ist.

Kritik von der Linken

Die Schutzstaffel (SS) war ein paramilitärischer Truppenverband in der NS-Zeit. Die Angehörigen, die schwarze Uniformen trugen, verübten zahlreiche Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Der innenpolitische Sprecher der Linksfraktion im Landtag, Peter Ritter, kritisierte, "nahezu täglich erreichen uns Meldungen, die belegen, wes Geistes Kind die selbst ernannte Alternative tatsächlich ist". Seinen Worten nach dürften bei niemandem mehr Zweifel bestehen, dass die AfD "demokratiefeindlich, menschenverachtend und rechtsextremistischem Gedankengut verhaftet ist. Mal ist ein Mitarbeiter schuld, mal ist einer von der  Maus abgerutscht, mal wurde einer unterbrochen. Für das Verbreiten ihres rechtsextremen Mülls suchen AfD-ler immer kuriosere Ausreden, wenn sie dabei erwischt werden. Für wie blöd halten die eigentlich die Leute?“

Erst am Mittwoch geriet die AfD in Mecklenburg-Vorpommern in die Schlagzeilen. Ein supendierter Polizist, der unter Terrorverdacht steht, ist stellvertretender Vorsitzender eines parteiinternen Gremiums der AfD.

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Kommentare (29)

Die Schutzstaffel war nur vor dem Krieg paramillitärisch. Im Krieg war sie dagegen millitärischer und disziplinierter als die reguläre deutsche Armee. Vom Gegner gefürchtet, von der Wehrmacht sehnlichst erwartet war sie oft genug der Retter in der Not. Besser ausgebildet und ausgerüstet, entschlossener und rücksichtsloser. Aber ganz sicher nicht paramillitärisch. Fragen Sie mal die Russen! Im Felde trug die Waffen-SS übrigens nicht schwarz, sondern das Feldgrau der Wehrmacht. Ihre Uniformen haben heute extrem hohen Sammlerwert. Eine originale komplette SS-Uniform wird inzwischen für rund 30000 Euro gehandelt. Der Gründe dafür sind neben der Seltenheit auch das "Bad-Boys-Image".

Was soll diese Glorifizierung dieser Mördertruppe?
Wer Hitlers Terrorkommandos derart in den Himmel lobt, ist ganz eindeutig rechtsxtrem bzw rechtsterorristisch.

irgendwas nicht?

war es der ReichsführerSS - Heinrich Himmler - dem die Schutzstaffel direkt unterstand! Und nicht der Reichskanzler. Der ReichsführerSS musste um Erlaubnis gefragt werden, wenn ein SS-Mann heiraten wollte, ob die Braut auch würdig (arisch) genug sei. Wenn nicht, wurde die Heirat untersagt.

Das halte ich für eine Legende, denn für Eheschließungen war nicht der Segen der Reichsführung sondern allein die Nürnberger Rassegesetze maßgeblich. Im Übrigen gab es auch "jüdisches Blut" in der SS wie zB Emil Maurice, der gar als Ehrenarier geführt wurde.

war einzigartig und natürlich inoffiziell. Er hatte genug Geld, um die Nazis zu bestechen. Offiziell gab es nur Arier oder Nichtarier. Die SS war ein verschworener Haufen mit einer Ordensburg als sein Zentrum auf der es sogar eigenes SS-Essensgeschirr gab. Sie hatte ihre eigene Regeln und es waren die Regeln Himmlers. Das mit den Heiratsbewilligungen ist die Wahrheit.

Als enger Freund Hitlers hatte es Emil Maurice sicher nicht nötig, jemanden mit Geld zu bestechen. Ehrenarier der SS waren neben Emil Maurice übrigens unter anderem Hans-Heinrich Herwarth von Bittenfeld und Erhard Milch. Und sicher kann man die SS als verschworenen Haufen bezeichnen, denn jeder Orden ist letztlich ein verschworener Haufen. Allerdings muss dabei berücksichtigt werden, dass die SS eine deutsche Militär-Tradition fortführte: Der Totenkopf an der Mütze war schon Symbol der Leibhusaren. Er sollte deutlich machen, dass Leibhusaren den Tod nicht fürchteten und bereit waren, das größte Opfer zu bringen. Ihr Motto lautete übrigens "Mit Gott für König und Vaterland." Noch während des Putsches von 1918 verwendeten verfassungstreue Truppenteile diverser Bundesstaaten den Totenkopf als ihr Symbol.

Nach ihrem Dafürhalten war Konrad Adenauer also ein rechtsextremistischer Rechtsterrorist?
Konrad Adenauer sagte, Zitat "Ich weiß schon längst, daß die Soldaten der Waffen-SS anständige Leute waren. Aber, solange wir nicht die Souveränität besitzen, geben die Sieger in dieser Frage allein den Ausschlag, so daß wir keine Handhabe besitzen, eine Rehabilitierung zu verlangen. Machen Sie einmal dem Ausland ... deutlich, daß die Waffen-SS keine Juden erschossen hat, sondern als hervorragende Soldaten von den Sowjets gefürchtet war!"
(Quelle: Spiegel - Der Orden unter dem Totenkopf)

kann sich irren. Die Soldaten der Waffen-SS waren zwar die Besten der Welt. Dergleichen wird man nie wieder sehen. Dennoch waren es Soldaten der Schutzstaffel, die in den Lagern die Juden ermordet haben oder sie von Helfern ermorden ließen. Mit dem einen hatte Adenauer Recht. Mit dem anderen leider nicht. Teile der SS waren nichts anderes als gemeine Mörder.

Es geht hier nicht darum, ob Adenauer irrte. Wer Tatsache spricht, muss Wahrheit zu Grunde legen. Es geht hier darum, dass Adenauer für seine Aussage - ob korrekt oder nicht - weder medial gelyncht noch als rechtsextrem bezeichnet wurde und dass, obwohl sie in zeitlich kleinerem Abstand zur "Schreckenszeit" getätigt wurde. Heute ist jedweder Diskurs unmöglich, das haben wir Sefton Delmer und Hollywood zu verdanken.

Adenauers Aussagen Anfang bis Mitte der 1950er Jahre waren vom Kalten Krieg, aber auch schlicht fehlendem Unrechtsbewusstsein und der restaurativen politischen Mentalität geprägt. Heute sind viele Verbrechen der Leibstandarte SS deutlich besser erforscht und auch der zeitliche Abstand hilft, historische Handlungen und handelnde Personen als verbrecherisch (damals (!) wie heute) zu kennzeichnen. Ich sehe hier auch, entgegen Ihrer Aussage, kein "mediales" Lynchen (oder hat jemand den Kramer geteert, gefedert und aufgehängt?) und behaupte, Sie wollen mit diesem völlig überzogenen Ausdruck und der "Strohpuppe Adenauer" die berechtigte Kritik am Fraktionschef ins Lächerliche ziehen. Aber: wer die SS-Verbrecher gut und lustig findet, darf zu recht als rechtsextrem bezeichnet werden. Und wer sich anschließend mit dünnen Ausreden entschuldigt, darf auch als dummdreist und feige bezeichnet werden.

Ich stimme Ihnen in genau einem Punkt zu: Es ist feige. Der Feind der Wahrheit ist nicht die Lüge, sondern die Feigheit.

Hat der NDR Angst um seine Pfründe (Stichwort GEZ) oder denunziert er im Moment so gern AfD-Leute (erst der Hinweis auf den "bösen" AfD-Prepper, nun das Schnüffeln in einem "internen" Chat der AfD. Ist das nicht eigentlich eher das Hoheitsgebiet des ja immer so hochgelobten Verfasungsschutzes?

die Medien würden über die - wohlwollend formuliert - rechten Tendenzen in der AfD schweigen und auf diese Weise zur "Lügenpresse" werden?

trennt euch lieber von Merkel, Seehofer und Schulz und deren Anhängern incl. rot grün - es wäre doch ganz ganz toll wenn unser Land wieder in der Lage wäre in seiner Gesamtheit dem internationalen wissenschaftlich technischen Fortschritt folgen zu können incl. Wohlstand Bildung Sicherheit Entwicklung Infrastrukturen

wissenschaftlich technischen Fortschritt, Wohlstand Bildung Sicherheit Entwicklung Infrastrukturen
all das gibts mit "ihrer" AfD nicht.
Da gibts nur Rückschritt in die dunkelste Zeit deutscher Geschichte.
Die AfD ist nichts anderes als die NPD. Nur anderer Name

Die Leibstandarte SS war an einer Vielzahl von Massenmorden, sowohl im Inland als auch später während des Krieges, beteiligt. Ihre bevorzugten "Gegner" waren u.a. Kriegsgefangene und Zivilisten, ihre taktischen "Leistungen" waren eher auf dem Niveau des 18. Jahrhunderts. Wer diese Mörder sowohl als Fraktionschef als auch hier in den Kommentaren als Elitetruppe verherrlicht, ist erstens völlig realitäts- und geschichtsfremd, und stellt sich zweitens vollkommen außerhalb unseres Rechtesystems.

Konrad Adenauer war als »Zeitzeuge« demnach vollkommen realitäts- und geschichtsfremd? (Siehe Adenauer Zitat weiter oben) Das Rechtssystem, das Sie hier ansprechen, findet sich in Art 139 Grundgesetz. Das Adenauer-Zitat lässt über Geschichtsschreibung und die Souveränität keinen Zweifel: "Sieger" schrieben die Geschichte und sie machen die Regeln, wie damit umzugehen ist.

Wie ich weiter oben ausgeführt habe, ist Adenauer damals nicht mit Krämer heute zu vergleichen. Das Rechtssystem, das ich anspreche, bezieht sich u.a. auf die universellen Menschenrechte, sind also "etwas" größer als das GG, aber auch ganz "banal" auf die Haager Landkriegsordnung von 1907ff. Da brauchen Sie auch gar nicht erst von Siegerjustiz jammern und mit Art. 139 GG wedeln.

Jene "universellen Menschenrechte", die von der UNO verabschiedet wurden? Also von der 1942 gegen das Deutsche Reich gegründeten Feindstaatenorganisation, welche die Deutschen bis zum heutigen Tage mit der Feindstaatenklausel am Boden hält? Das von Ihnen angeführte Völkerrecht wird bereits seit 1918 missachtet (so ist bspw. das Selbstbestimmungsrecht der Völker ein Grundrecht im Völkerrecht) und solange dieser Zustand andauert, ist das gesamte Rechtssystem als korrumpiert zu betrachten: Aus Unrecht kann kein Recht erwachsen.

Die Menschenrechte, wie wir sie heute kennen und achten, wurden spätestens im Zeitalter der Aufklärung u.a. von Rousseau und Kant formuliert und sind zu großen Teilen auch im christlichen Glauben verankert. Sie können noch so lange behaupten, dass die Menschenrechte von den "feindlichen" UN "erfunden" wurden, um Deutschland eines auszuwischen und somit im Nachhinein die SS zu einer Truppe von Massenmördern und Kriegsverbrechern zu erklären - das macht Ihre Behauptung vollends lächerlich.

Lächerlich ist es zu behaupten, es gäbe so etwas wie universelle Menschenrechte. Da Sie die Menschenrechte, die "wir heute kennen und achten", bei Kant und dem christlichen Glauben verorten, möchte ich Sie kurz auf die Existenz der "Kairoer Erklärung der Menschenrechte" hinweisen. Offensichtlich gibt es verschiedene Menschenrechtskonventionen, bitte, welche ist - wenn überhaupt - wo gültig? Im Gegensatz zu solchen offensichtlich idealistischen Menschenrechten stellt das Völkerrecht international die höchste Rechtsebene dar. Zar Alexander verdeutlichte dies bereits beim Wiener Kongress 1815: "Es gibt ein ungeschriebenes Gesetzbuch des Völkerrechts, das in voller Kraft besteht und allen Völkern Gleichheit der Rechte verbürgt." (vgl. Heinrich von Treitschke - Deutsche Geschichte im 19. Jhd Band 1, Seite 661) In den folgenden 100 Jahren wurden dann tatsächlich auch Gesetzbücher des Völkerrechts geschrieben - unter anderem die von Ihnen angeführte Haager Landkriegsordnung. Wenn schon das Völkerrecht als höchste Rechtsebene seit 100 Jahren korrumpiert und außer Kraft Gesetz ist, wie sollen diverse Menschenrechtskonventionen Gültigkeit besitzen?

sind Sie unterm Davidstern geboren? - wissen Sie überhaupt warum dieser unehrlichste unfairste und ungerechteste Krieg aller Kriege geführt wurde - wie viele Menschen diesen Truppenteilen ihr leben und Überleben zu verdanken haben auch mehr als 200T Juden!!! - dann tauchen Sie mal richtig tief ein in die Geschichte

Die Ursachen des WKII sind so dermaßen gut erforscht, dass jegliche Verschwörungstheorie, die gerade Sie, Ote-Erwerth, so gern (häufigst antisemitisch gefärbt) anbringen, sofort in einem Logikwölkchen verpufft. Und dann nochmals die Mär der guten SS-Samariter, die allen Menschen ein Wohlgefallen waren ... Ich bitte Sie!

Korrekt. Es bedarf lediglich der Aussagen Churchills und Fullers und die Ursachen von WKII werden sofort offenkundig. Haben Sie nicht weiter oben über Unrechtsbewußtsein schwadroniert?

Natürlich, so *muss* es gewesen sein! WKII war quasi ein Verteidigungskrieg gegen die bösen Tommies, die die deutsche Konkurrenz fürchteten und deswegen Deutschland angreifen wollten! Ich habe hier ja schon viel Blödsinn gelesen, aber das ist lächerlich³.

Verschwörungstheorie ist Ihr Lieblingsterm, wie mir scheint. Das ist entlarvend. Dass Sie nichts auf Zeitzeugen geben, haben Sie bereits kundgetan, dennoch möchte ich auf den britischen General J. F. C. Fuller verweisen. Der schrieb 1938(!) in seinem Buch "Der erste der Völkerbundkriege", Zitat "Führt Deutschland ein vernünftiges Geldsystem ein, in welchem kein Geld gekauft werden kann, dann wird die Goldblase platzen, und die Grundlagen des Staatskapitalismus brechen auseinander. Daher muss es um jeden Preis daran gehindert werden; daher auch die fieberhaften Vorbereitungen zu seiner Vernichtung." oder, wie der Sunday Correspondent in London am 17.9.1989 freimütig einräumte "Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen um Deutschland vor Hitler oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten." (vgl. Frankfurter Allgemeine vom 18.9.1989). Lesen bildet, fangen Sie also am besten gleich an.

Verschwörungstheorien negieren typischerweise 99% der historischen Fakten (u.a. durch Handlungen und Primärquellen belegt) und ziehen wenige mehrdeutige Indizien heran, die dann, ihres zeitgenössischen Kontextes beraubt, als alleinige Wahrheit präsentiert werden. Genau das machen Sie mit ihren lächerlichen Behauptungen und das tut auch Ihr "Kollege" Ote-Erwerth so gern. Daher kann ich Sie wegen Ihrer wiederholten albernen Bemühungen, die historische Schuld des damaligen deutschen Volkes zu relativieren, nur auslachen.

Lächerlich sind allein die verzweifelten Bemühungen, im Zeitalter des Internets ein oktroyiertes Geschichtsbild und die "historische Schuld" aufrecht erhalten zu wollen. Es ist herrlich miterleben zu dürfen, wie die Völker und Nationen, die bislang von der "offiziellen" Geschichtsschreibung profitiert haben (wie zB die Engländer und US-Amerikaner) zusehends erkennen, wie die Dinge tatsächlich gelaufen sind. Die Drahtzieher werden sich warm anziehen müssen. "Man kann alle Leute eine Zeitlang zum Narren halten. Man kann auch einige Leute die ganze Zeit zum Narren halten. Aber alle Leute die ganze Zeit zum Narren halten - das kann man nicht." -- Abraham Lincoln.