NACH EUROFIGHTER-ABSTURZ

Geschwader in Laage nimmt Flüge wieder auf

Eine Woche nach dem Absturz zweier Kampfjets am Fleesensee sollen ab Montag wieder täglich zwei Trainingsflüge stattfinden.
dpa
Eine Woche nach dem Eurofighter-Absturz sollen die Trainingsflüge wieder beginnen.
Eine Woche nach dem Eurofighter-Absturz sollen die Trainingsflüge wieder beginnen. Christophe Gateau
Laage.

Eine Woche nach dem Absturz zweier Eurofighter an der Mecklenburgischen Seenplatte heben die Flugzeuge des Geschwaders ab Montag wieder ab. Wie ein Sprecher des Geschwaders 73 „Steinhoff” in Laage bei Rostock erklärte, wird der Flugbetrieb mit täglich zwei Trainingsflügen wieder aufgenommen. Ein Sprecher der Luftwaffe sagte, zunächst würden nur die Fluglehrer an den Start gehen. Ob die Maschinen der Ausbildungseinheit auch wieder über Müritz, Fleesensee und die Absturzorte bei Nossentiner Hütte fliegen, hängt nach Angaben des Geschwaders von der Entscheidung der Deutschen Flugsicherung ab.

In der Zwischenzeit hatten Militärflugzeuge eines anderen Geschwaders auch einen Tag über der Mecklenburgischen Seenplatte Flüge absolviert.

Bei einer Kampfflug-Übung waren am vergangenen Montag zwei Eurofighter in größerer Höhe kollidiert und abgestürzt. Ein Pilot rettete sich mit dem Schleudersitz und überlebte den Unfall verletzt, der andere – ein 27-Jähriger – starb. Die genaue Ursache wird noch ermittelt.

Alle Nordkurier-Artikel zu der Eurofighter-Tragödie finden Sie hier.

 

 

 

 

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Kommentare (4)

Bis zum nächsten Absturz.

Ich schlage Tiefflüge über Reichstag und Kanzleramt vor, da trifft es im Schadensfall keine Unschuldigen....

kostet nur einen Haufen Geld, wird von der Bevölkerung nicht akzeptiert und schädigt die Klimabilanz, daher unsere Schüler wollen doch Freitags wieder zur Schule, daher jeder macht, was dieser will.
Kriege können damit nicht verhindert werden. Tiefflüge über Dem Kanzleramt...Dieser Vorschlag sollte überdacht werden-Bin ich voll dafür!

Zu DDR war großes Schweigen angesagt, die Stasi hörte mit, jetzt steht jeden Tag was in der Zeitung. Damals hätte sich keiner getraut, zu sagen, Tiefflüge, über Berlin und dem Staatsrat