FAST 30 JAHRE EINHEIT

Glawe sieht noch Nachholbedarf

MV ist nach Ansicht von Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) in den vergangenen Jahren deutlich vorangekommen. Dennoch sieht er noch in vielen Bereichen Defizite.
dpa
Auch nach fast 30 Jahren Deutscher Einheit sieht MV-Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) noch wirtschaftlichen Nachholbedarf.
Auch nach fast 30 Jahren Deutscher Einheit sieht MV-Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) noch wirtschaftlichen Nachholbedarf. Stefan Sauer
Schwerin ·

Auch nach fast 30 Jahren Deutscher Einheit sieht Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) noch wirtschaftlichen Nachholbedarf. Obwohl das Land in den vergangenen Jahren deutlich vorangekommen sei, sei noch eine Menge zu tun, sagte Glawe am Donnerstag. Unter anderem müsse die Industrie gestärkt und die medizinische Versorgung im ländlichen Raum ausgeweitet werden. Außerdem brauche es mehr nachhaltige Gründungen im Bereich der „Zukunftsmärkte” wie in der Forschung und Entwicklung.

Glawe verwies zudem darauf, dass jedes Jahr Millionen von Urlaubern das Bundesland schätzen. Daneben müsse jedoch stärker betont werden, dass Mecklenburg-Vorpommern auch ein „Land zum Leben und Arbeiten” sei.

Der Minister betonte, dass es die kleinen und mittleren Unternehmen seien, die Mecklenburg-Vorpommern wirtschaftlich prägen und für Arbeitsplätze sorgen. In der Wendezeit hätten sich viele Unternehmer mit vollen Einsatz und hohem persönlichen Risiko selbstständig gemacht: „Heute werden viele für ihren Mut belohnt”, sagte Glawe.

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