CORONA-PANDEMIE

Großes Drive-in-Testzentrum geht in MV in Betrieb

Sieben Spuren stehen Autofahrern zur Verfügung, die sich in dem Drive-in-Testzentrum in Kühlungsborn testen lassen möchten. Aber auch an Fußgänger und Radfahrer hat man gedacht.
Insgesamt können in dem Testzentrum in Kühlungsborn pro Tag bis zu 5000 Menschen auf das Coronavirus getestet werden
Insgesamt können in dem Testzentrum in Kühlungsborn pro Tag bis zu 5000 Menschen auf das Coronavirus getestet werden (Symbolbild). Fabian Strauch
Kühlungsborn ·

In Kühlungsborn wird am Dienstag ein neues Drive-in-Testzentrum in Betrieb genommen. Auf sieben Spuren können Autofahrer an die Boxen heranfahren und auf das Coronavirus getestet werden.

Eine weitere Box mit vier Testabteilungen steht Fußgängern und Fahrradfahrern zur Verfügung, wie Bürgeramtsleiterin Stefanie Zielinski sagte. Insgesamt könnten pro Tag bis zu 5000 Menschen getestet werden.

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Die Kapazität könnte dann ausgenützt werden, wenn der Tourismus wieder anläuft und Tests für die Sicherheit als nötig betrachtet werden. Zudem wäre es auch denkbar, das Zentrum nicht nur zum Testen, sondern auch zum Impfen zu benutzen. Für den Betrieb zeichnet das Deutsche Rote Kreuz verantwortlich.

Anmeldung erforderlich

Geöffnet ist das Testzentrum Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr, es befindet sich hinter dem Parkplatz am Wittholz Ring (Heinrich-Schreiber-Ring).

Ein Tests ist nur nach vorheriger Online-Anmeldung möglich. Sie können sich hier anmelden.

Autofahrer wählen bei der Anmeldung einen bestimmten Tag als Termin und können sich dann an diesem Tag während der Öffnungszeiten testen lassen – unabhängig von der Uhrzeit. Fußgänger oder Radfahrer müssen bei der Anmeldung jedoch einen konkreten Termin buchen. Nur in Ausnahmefällen ist eine Anmeldung vor Ort möglich, was aber längere Wartezeiten bedeuten könnte.

Alle Informationen zu dem Testzentrum in Kühlungsborn finden Sie hier.

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Kommentare (2)

und noch fragen,warum der Lockdown niemals endet...

fast jeder Arbeitsplatz, fast alle Einkünfte sind abhängig vom Tourismus. Wenn sich 8 Leute positiv testen lassen, graben diese sich ihre eigene Grube. Bin mir sicher, sie werden es tun. Anstatt über den Friedhof zu spazieren, um zu sehen, ob sie schon tot sind oder nicht, einen Termin bei einem Radiologen zu machen, um zu sehen, ob sie einen Knochenbruch haben oder nicht, werden sie lieber einen unsinnigen PCR-Test machen und damit ihre eigene Existenz vernichten.