ANGELN

Angler fängt kapitalen Hecht auf der Insel Rügen

Es wird nass, es wird kalt, wer geht da schon angeln? Angler die sich auskennen und große Fische fangen wollen! Denn wenn man auf einiges achtet und durchsteht, kann man beachtliche Angel-Erfolge erringen.
Diesen Hecht hat Christoph Gutteck gefangen.
Diesen Hecht hat Christoph Gutteck gefangen. Christoph Gutteck
Auch mit diesem Zander (92 Zentimeter und 8 Kilogramm)...
Auch mit diesem Zander (92 Zentimeter und 8 Kilogramm)... Christoph Gutteck
...und diesem Lachs (74 Zentimeter) hatte er schon Glück.
...diesem Lachs (74 Zentimeter) und... Christoph Gutteck
...diesem Barsch (45 Zentimeter) hatte er schon Glück.
...diesem Barsch (45 Zentimeter) hatte er schon Glück. Christoph Gutteck
Bergen.

Der Herbst ist da und die Räuber unter den Fischen werden mit den sinkenden Temperaturen aktiver. So konnte Christopher Gutteck am Wochenende einen kapitalen Hecht aus der Rügener Boddenkette angeln.

Den Fisch hat er im Bereich des Wieker Boddens mit seiner „Greys Prowla GS”-Angel und einem „Fox Rage Super Natural Classics”-Köder gefangen. Und zwar an einer von einem auf drei Meter abfallenden Kante bei bedecktem Himmel sowie etwas Wind und Welle.

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„Größter Fisch 2019”

Beste Voraussetzungen also, um einen der Hechte zu erwischen, die sich nun den Winterspeck anfressen. Selbst der zeitweise recht heftige Regen hielt ihn nicht vom Angeln ab. „Der Herbst ist für Angler eine sehr interessante Zeit”, sagt Gutteck, der in Gadebusch aufgewachsen ist und seit etwa 25 Jahren gezielt auf Raubfische angelt.

 

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Mit neun oder zehn Jahren habe er seine Begeisterung für dieses Hobby entdeckt. Im vergangenen Jahr landete er bei der Aktion „Größter Fisch 2019” des Landesangelverbandes mit einem Barsch (2 Kilogramm schwer, 51 Zentimeter lang) auf dem ersten Platz. Diesen hatte er aus dem Schweriner See, seinem Haussee, geholt.

Am Wochenende war er nun mit einem langjährigen Freund unterwegs. Schon nach wenigen Minuten bissen die ersten Fische an, mehrere entwischten aber. Es lag nicht am Angler und nicht der Ausrüstung, „es waren einfach sportliche, agile Hechte die nicht ins Netz wollten”. sagt Gutteck. Immer wieder gelang es ihnen dennoch, Fische ins Boot zu holen, „so wie die wunderschöne Dame auf dem gezeigten Bild”.

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