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Jamel rockt den Förster

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Herbert Grönemeyer singt gegen Rechtsextremismus

Herbert Grönemeyer spielte auf dem Open-Air-Musikfestival "Jamel rockt den Förster".
Herbert Grönemeyer spielte auf dem Open-Air-Musikfestival „Jamel rockt den Förster”.
Danny Gohlke

Bereits zum zwölften Mal findet das Festival „Jamel rockt den Förster” statt. Für den ersten Höhepunkt sorgte Herbert Grönemeyer.

Mit einem Auftritt von Herbert Grönemeyer als Höhepunkt hat am Freitagabend im Gägelower Ortsteil Jamel (Landkreis Nordwestmecklenburg) das Festival „Jamel rockt den Förster” begonnen. Mit der Veranstaltung wollen die Initiatoren – das Künstlerehepaar Birgit und Horst Lohmeyer – gegen die starke Neonaziszene in dem kleinen Ort protestieren.

Die Bands bleiben mittlerweile bis zu ihren Auftritten geheim, um den politischen Charakter des Festivals zu stärken. Die zweitägige Veranstaltung endet am Samstagabend.

Höhepunkte waren Casper und Marteria

„Ich bin jetzt 62, ich habe noch nie eine Zeit erlebt, in der es so wichtig war, laut zu sein”, sagte Grönemeyer mit Blick auf die Gefahr von Rechts und fügte an: „Rechts geht nicht, wir wollen es nicht!”

Headliner des Freitags waren die Rapper Casper und Marteria, außerdem spielten Kettcar aus Hamburg und die Rostocker Punkband Dritte Wahl, die in diesem Jahr ihr 30. Bühnenjubiläum begeht.

Schwesig verspricht persönliche Unterstützung

Ministerpräsidentin und Schirmherrin Manuela Schwesig sprach den Lohmeyers am Abend ihre persönliche Unterstützung aus. „In den letzten Jahren sind die, die auf Hass und Hetze setzen, lauter geworden. Und das sollten wir nicht zulassen”, kommentierte die SPD-Politikerin.

Die Künstler und die nach Veranstalterangaben 1200 Zuschauer seien „ein klares, starkes Signal für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit und gegen jegliche Form von Rechtsextremismus und Rassismus”.

Kommentare (8)

zielt inzwischen auch schon auf die bürgerliche Mitte. Mit staatlicher Unterstützung wird alles bekämpft was nicht links ist. Auf der anderen Seite wird der Linsextremismus verharmlost. So sieht es Christina Schröder und so sehe ich das auch. Ein kleines Dorf in Nordwestmecklenburg wird seit Jahren als "Nazidorf" diffamiert. Und alles nur, weil die Jameler kein ultralinkes Ehepaar aus St. Pauli haben wollten. Kaum einer, der gegen links sind, ist deshalb auch gleich ein Nazi. Merkt euch das!

"Jamel gilt als Hochburg der rechtsextremen Szene und das Festival wurde als Zeichen gegen die Vorherrschaft der rechten Bewohner ins Leben gerufen. Wiederholt gab es Versuche aus der rechten Szene, dass Festival zu stören. So wurde 2015 kurz vor dem Festival die Scheune des Hofs angezündet und 2016 wurden an Autos von Festivalteilnehmern Reifen zerstochen. Der Brandanschlag auf die Scheune und die daraufhin spontane Teilnahme der Toten Hosen machten das Festival überregional bekannt. Um Ausschreitungen zu verhindern, kommt es jährlich zu einem massiven Polizeiaufgebot." Ja ist schon hart wenn man nichtmal mehr Gebäude eines friedvollen, achso linksextremen Ehepaars, anzünden, oder die Reifen der Besucher eines friedlichen, pardon linksextremen, Festivals zerstechen, darf ohne sich rechte Schelte anhören zu müssen, verdammter linksliberaler Staat aber auch. Shame on you Merkel!!11einselfeinseinszwo!

Du Möchtegernprolet, solltest hier keine großen Reden schwingen, sondern doch gleich mal 3 oder 4 junge Afrikaner mit dem Flieger zu dir nach Hause mitnehmen. Platz hast du ja genug in London und Geld ist auch vorhanden. Dann würde du leiser werden, da bin ich mir sicher. Ich mag deine Musik - deine weltfremden Ansichten mag ich nicht!

gegen wen sind se jetzt? Gegen Grönie gegen die Veranstalter? Sie spucken in jedem ihrer Kommentare nur Gift und Galle, haben sich, laut eigener Aussage, schon lang aus MV und Deutschland verabschiedet. Dennoch schaffen sie es nicht los zu lassen, verbreitern nur Hetze und Hass gegen Jeden und Alles der nicht Ihre Ansichten unterstützt, schwafeln dauernd einen Scheiss, hatten aber nie die Eier(stöcke) inner Hose hier vor Ort was zu ändern. Von fernem (sos denn stimmt) lässts sichs leicht über MV auskotzen gelle? Aber selber mal die ach so geile Heimat auf nen besseren Weg zu bringen, selber mal zu versuchen was zu ändern, ausser in Kommentaren in nem Lokalnachrichten Forum, dafür reichts dann wieder nicht. Keine Ahnung warum, aber Ihre beschissene Art über MV und die Leute, welche sich gegen den Faschismus der weite Bereiche, MEINER, Heimat eingenommen hat und damit meine ich MV wie gesamt Deutschland, zu reden macht mich regelrecht fuchsig, und ja ich meine fuchsig (hartes Wort Ei know). Sie bringen/brachten noch nie konstruktive Vorschläge wie man das Leben ALLER hier verbessern kann, stumpfe Parolen und Hass gegen alles Fremde sind halt immer einfacher als komplexe Antworten (meine Antworten die nicht aus "WIR gegen DIE" bestehen), aber das wissen sie ja und auch dass es genuch stumpfe Gemüter im Land welche sich auf ihre Linie einstimmen lassen, darum hassen sie jegliche (öffentlich-rechtliche) Presseberichte die Abschaum wie sie nicht glorifizieren. Da waren jetzt sowas von nem Haufen Rechtschreibfehler in dem Text, vonner Grammatik reden wir ma garnicht, aber ich bin halt auch sowas von Betrunken, von daher #Mittelfinger

Ich kenne dich nicht und du mich auch nicht. Also entspann dich, Volksgenosse!

so eine nichts sagende Antwort hab ich vom rechten Geschwader erwartet. Ihr habt, wie man schön an eurem Gau(führer)land sehen konnt, keine Antworten auf die Fragen der Zukunft. "Wir hassen Menschen die anders sind als wir" Druckts euch auf eure Hemden/Flyer/Broschüren...ist ja das einzige was ihr zu sagen habt. Du, wir, ihr, sie, es, scheiss egal ob ihr gesiezt oder geduzt werdet, Ihr seid der Abschaum welcher dafür sorgt, dass das Ansehen unseres Landes und damit unser Kredit in dieser Welt immer weiter sinkt. Danke für nix Ihr menschlichen Abschäume.

kein Nazi! Deutschland ist das mit Abstand linkste Land in Europa geworden. Das ändert sich jetzt gerade und das ist auch gut so. Wir brauchen keine DDR 2,0!

Wir brauchen eine neue Regierung ,die es macht, was es mal war, ohne Messerstecher und kriminelle die Fahrräder, Autos und anderes stählen