Feuerwehrleute bei dem Einsatz vor einer Woche bei Poggendorf: Erst mit 2000 Litern Wasser und jeder Menge Schaum hatten sie den Brand des Elektroautos im Griff.
Feuerwehrleute bei dem Einsatz vor einer Woche bei Poggendorf: Erst mit 2000 Litern Wasser und jeder Menge Schaum hatten sie den Brand des Elektroautos im Griff. Freiweillige Feuerwehr Stadt Grimmen
Feuerwehrleute bei dem Einsatz vor einer Woche bei Poggendorf: Erst mit 2000 Litern Wasser und jeder Menge Schaum hatten sie den Brand des Elektroautos im Griff.
Feuerwehrleute bei dem Einsatz vor einer Woche bei Poggendorf: Erst mit 2000 Litern Wasser und jeder Menge Schaum hatten sie den Brand des Elektroautos im Griff. Freiweillige Feuerwehr Stadt Grimmen
Elektroauto

Identität des Toten nach Brand eines Teslas weiter unklar

Vor einer Woche brannte ein Elektroauto der Marke Tesla bei Poggendorf vollständig aus. Die Identität des Fahrers konnte noch immer nicht geklärt werden.
Poggendorf

Eine Woche nach dem tödlichen Unfall mit einem hochwertigen Elektroauto bei Poggendorf (Vorpommern-Rügen) ist die genaue Ursache weiter unklar. Wie eine Polizeisprecherin am Dienstag in Stralsund mitteilte, lag das dafür nötige Gutachten eines Sachverständigen noch nicht vor. Hinweise auf eine Einwirkung Dritter bei dem Unfall gab es zunächst nicht. Das Auto war vergangene Woche auf der Bundesstraße 194 zwischen Poggendorf und Loitz auf gerader Fahrbahn nach links abgekommen, gegen einen Baum geprallt und in Flammen aufgegangen. Der Sachschaden wurde mit etwa 85.000 Euro angegeben.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizeisprecherin, dass es sich bei dem Auto um einen Tesla gehandelt hatte.

In dem völlig ausgebrannten Wagen wurden sterbliche Überreste eines Menschen entdeckt. Rechtsmediziner arbeiteten laut Polizei daran, über eine DNA-Analyse die genaue Identität zu klären. Den Ermittlungen zufolge gehörte der Wagen einem Geschäftsmann aus Schwerin, der auch in Vorpommern tätig war. Wegen der starken Hitze, die vor allem beim Verbrennen der Batterien von E-Autos entsteht, konnten Ersthelfer mit Feuerlöschern den Brand nicht löschen.

Zwei Menschen in USA in Tesla gestorben

In den USA sind kürzlich zwei Menschen bei einem Unfall in einem Tesla gestoben. Laut Polizeiangaben hieß es zunächst, dass sich niemand am Steuer befunden habe, das Auto also im Autopilot unterwegs gewesen sei. Tesla-Chef Elon Musk hatte dies dementiert. „Bisher verfügbare Datenaufzeichnungen zeigen, dass Autopilot nicht aktiviert war”, schrieb Musk in der Nacht zum Dienstag bei Twitter.

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