WETTER

Immer wieder Regen in Mecklenburg-Vorpommern

Am Dienstag soll es vor allem an der Küste von MV nass und windig werden. Auch am Mittwoch und Donnerstag kann es eher feucht werden.
dpa
In Mecklenburg-Vorpommern bleibt es weiter regnerisch.
In Mecklenburg-Vorpommern bleibt es weiter regnerisch. Hendrik Schmidt
Schwerin.

In Mecklenburg-Vorpommern bleibt es weiter regnerisch. Laut Deutschem Wetterdienst wird es am Dienstag besonders an der Küste nass und windig. Im Süden des Landes klart es erst am Nachmittag etwas auf. Die Temperaturen liegen zwischen 18 und 20 Grad.

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Der Mittwoch startet erst recht freundlich. Im Laufe des Tages ziehen dann aber vom Westen immer mehr Wolken über das Land. Ab den Mittagsstunden kann es dann überall zu Regenschauern kommen. Die Höchsttemperaturen liegen bei 22 Grad.

Am Donnerstag lässt der Regen dann ein bisschen nach und es wechseln sich immer wieder Sonne und Wolken ab. Im Süden kann es auch immer mal wieder zu leichten Schauern kommen. Es werden Temperaturen zwischen 19 und 22 Grad erwartet.

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Kommentare (3)

Da Greta nicht in Europa weilt,hat der Himmel seine Schleusen geöffnet und es regnet vor Schreck. Ist dieser Regen auch auf den Klimawandel von Greta und Co zurückzuführen ?

Irgendwann sollte es doch auch dem gehässigsten Klimawandelleugner einleuchten dass durch den durch den Menschen verursachten Klimawandel Wetterphänomene wie Hitzeperioden aber eben auch Unwetter und Stürme verstärkt auftreten...

Ob der Klimawandel ausschließlich (!) durch den Menschen verursacht wurde/wird, ist doch sehr fragwürdig und überhaupt nicht bewiesen! Das Klima hat sich schon geändert, da war an Menschen auf diesem Planeten noch überhaupt nicht zu denken. Okay, das Klima-Panikorchester "Greta & Co." und diejenigen, die diesem blindlinks und ohne Sinn und Verstand folgen, sehen es anders. Seriöse (!) Wissenschaftler wissen es besser und belegen das auch mit wissenschaftlichen Fakten und nicht mit fragwürdigen Klimamodellen. Den Regen gestern und heute mit "Wetterphänomenen" in Verbindung zu bringen, ist lächerlich, aber typisch für realitätsferne und grüne Klimawandelfetischisten.