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Integration von Migranten in MV soll besser werden

Der Ausländeranteil in MV liegt unter fünf Prozent, ist aber seit 2015 gestiegen. Die Landesregierung hat das Integrationskonzept überarbeitet.
dpa
Das Konzept beinhaltet auch die frühzeitige Wertevermittlung als Basis für die Respektierung der Grundregeln des Zus
Das Konzept beinhaltet auch die frühzeitige Wertevermittlung als Basis für die Respektierung der Grundregeln des Zusammenlebens in Deutschland. Stefan Sauer/Archiv
Schwerin.

Wegen der gestiegenen Zuwanderung nach Mecklenburg-Vorpommern richtet die Landesregierung ihr Integrationskonzept neu aus. So sollen Migranten unter anderem beim Erlernen der deutschen Sprache mehr unterstützt werden, um ihnen den Weg in Ausbildung oder Beschäftigung zu erleichtern. Kinder sollen in Kitas und Schulen gefördert, der kulturelle Austausch intensiviert werden.

Die Landesregierung begrüße Zuwanderung als Bereicherung – sozial-demografisch, kulturell und wirtschaftlich, betonte Sozialministerin Stefanie Drese (SPD) am Dienstag in Schwerin bei der Vorstellung des überarbeiteten Konzepts. Dies beinhalte auch die frühzeitige Wertevermittlung für Zugewanderte als Basis für die Respektierung der Grundregeln des Zusammenlebens in Deutschland.

Drese zufolge leben in Mecklenburg-Vorpommern 78.000 Ausländer. Mehr als die Hälfte kommt aus europäischen Ländern wie Polen, Rumänien, der Ukraine und Russland, ein Drittel aus Asien, zum Großteil aus den Bürgerkriegsländern Syrien und Afghanistan. Der Ausländeranteil im Nordosten beträgt knapp 4,8 Prozent. Vor dem 2015 einsetzenden Flüchtlingszustrom lag er bei unter 3 Prozent.

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Kommentare (2)

in krimineller Hinsicht (BKA 2018, 2017, 2016) rund jeder 10te auffällig, in Bildung von Parallelgesellschaften und der Ablehnung kostenloser Sprachkurse, auf Kosten des deutschen Steuerzahlers für neuen Wohnraum, Anlagen, monatliches Taschengeld und ärztlichen Anspruch etc., daraus resultierend auch möglich ein ohnehin hoher Mietpreisspiegel. Oftmals keinerlei Bildung, kulturell und religiös (Islam zu 90-99% in islamischen Ländern vertreten und Grundstein der ausgelebten Kultur, z.B. Scharia) fernab deutscher Werte, was wiederum erneut Parallelgesellschaften und Desintegration fördert (nach dem Motto: ''Eine Integration ist möglich, umso näher sich 2 Kulturen stehen.''). Sind diese Punkte gegeben, so ist die Bildung von ''Araber-/Libanesenclans'' und Stadtteilen wie Duisburg-Marxloh, Berlin-Neukölln etc. vorprogrammiert - günstig, da ''Flüchtlinge'' im Verhältnis 70 (Männer) zu 30 (Frauen), gesehen zu allen Altersgruppen, anreisen (normal ist ein leichter Frauenüberschuss von ca. 51 zu 49 in einem Land normal). Daraus auch abzuleiten, um wie viel Prozent Zuwanderer krimineller als die extremen politischen Ausrichtungen in Deutschland zusammen sind - nicht nur ein wenig.

Beste Voraussetzungen, Frau Drese.

.... verbessert werden. Warum nur fällt das gerade jetzt jemandem ein? Wir haben doch schon seit Jahren Migranten hier. Multi Kulti ist gescheitert. Warum? Weil die Migranten keine Migration wollen. Dafür gibt es unzählige Beispiele. Die wenigen die sich integrieren wollen oder dabei sind sich zu integrieren kannste an einer Hand abzählen.

Nicht gleich wieder Löschen!!!!!!!!!!!!!!!!!!