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Katzenbabys verursachen Polizeieinsatz in Schwerin

In einem Gebüsch auf einem Hinterhof in Schwerin bewegte sich eine Tasche. Ein Zeuge alarmierte daraufhin die Polizei.
Nordkurier Nordkurier
In Schwerin haben ausgesetzte Katzenbabys einen Polizeieinsatz ausgelöst.
In Schwerin haben ausgesetzte Katzenbabys einen Polizeieinsatz ausgelöst.
Schwerin.

In Schwerin haben am Mittwoch ausgesetzte Katzen einen Polizeieinsatz verursacht. Kurz vor 8 Uhr habe die Polizei über den Notruf die Information erhalten, dass sich auf dem Hinterhof eines Mehrfamilienhauses eine schwarze Tasche bewegt, teilten die Beamten am Donnerstag mit. Dieser doch ungewöhnlichen Meldung gingen die Polizisten nach.

In einem Gebüsch fanden die Beamten eine Tasche, die für den Transport von Tieren vorgesehen ist, sahen hinein und entdeckten zwei Katzenbabys. Die beiden durch Nässe frierenden Tiere wurden einem Mitarbeiter des Tierheims übergeben, die weitere Versorgung ist somit gesichert. In diesem Zusammenhang wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetzt gefertigt.

Zuletzt waren 17 Katzenbabys in 10 Tagen bei Malchow ausgesetzt ausgesetzt worden.

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