Adventsbasar Sukow
Kinder haben sich Angriffe nur ausgedacht

Am Wochenende hatten mehrere Kinder erklärt, von einem Mann angegriffen worden zu sein. Bei einer Vernehmung stellte sich heraus, dass das nicht stimmt.
Am Wochenende hatten mehrere Kinder erklärt, von einem Mann angegriffen worden zu sein. Bei einer Vernehmung stellte sich heraus, dass das nicht stimmt.
Nordkurier

Den angeblichen Übergriff eines Mannes auf mehrere Kinder am Rande eines Adventsbasars in Sukow hat es nie gegeben. Die Kinder hatten sich die Geschichte nur ausgedacht.

Kinder hatten sich einen angeblichen Übergriff auf dem Adventsbasar in Sukow (Landkreis Ludwigslust-Parchim) nur ausgedacht. Zuvor hatte eine besorgte Mutter am späten Samstagabend die Polizei verständigt und Anzeige erstattet, weil die Kinder angeblich von einem unbekannten Mann geschubst und mit Steinen beworfen worden seien. Diese Darstellung hat sich am Montagnachmittag nach Angaben der Polizei nicht bestätigt. Die Kinder hatten die Geschichte demnach erfunden.

Zunächst hatte die Polizei am Montagvormittag einen Fahndungsaufruf herausgegeben. Insgesamt hatten vier Kinder fälschlicherweise erklärt, von einem unbekannten Mann angegriffen worden zu sein.

Meldung am 3.12. um 15.50 Uhr aktualisiert.