In Regionalzug

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Polizei rettet betrunkenem Mann das Leben

Gegen den Mann liegt ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichtes Güstrow vom Juli vor.
Gegen den Mann liegt ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichtes Güstrow vom Juli vor.

Alkohol, Drogen, Medikamente: Einem 40-Jährigen konnte in einem Regionalzug in Schwerin das Leben in letzter Minute gerettet werden. Jetzt droht ihm das Gefängnis.

Mit akuten Vergiftungserscheinungen durch Alkohol, Drogen und Medikamenten ist ein Mann am frühen Dienstagmorgen in Schwerin in einem Regionalzug gefunden worden. Der 40-Jährige habe kaum noch Vitalfunktionen gezeigt, teilte die Bundespolizei mit. In letzter Minute konnte ihm offenbar das Leben gerettet werden. Dann wurde er ins Krankenhaus gebracht.

Sobald es ihm wieder besser geht, droht ihm ein Gefängnisaufenthalt: Bei der Feststellung der Personalien habe sich herausgestellt, dass gegen den Mann ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichtes Güstrow vom Juli wegen des Verdachts des Raubes vorliege, hieß es. „Die Beamten werden ihn erwarten und dem zuständigen Haftrichter zuführen, der über den weiteren Verbleib des Mannes entscheiden wird.”

Kommentare (1)

Es geht keiner verloren vor dem Gericht