Rentner getötet

Lebenslange Haft für Mord in Wittenburg gefordert

Im November wurde ein 85-Jähriger im Kreis Ludwigslust-Parchim im Schlaf getötet. Ein Mann aus Afghanistan steht nun vor Gericht.
dpa
Für den Mord an einem Rentner in Wittenburg hat die Staatsanwaltschaft für den Angeklagten eine lebenslange Haftstrafe gefordert.
Für den Mord an einem Rentner in Wittenburg hat die Staatsanwaltschaft für den Angeklagten eine lebenslange Haftstrafe gefordert. Jens Büttner
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Schwerin.

Für den Mord an einem schlafenden Rentner in Wittenburg (Landkreis Ludwigslust-Parchim) hat die Staatsanwaltschaft für den Angeklagten eine lebenslange Haftstrafe gefordert. Der junge Flüchtling aus Afghanistan habe sich bereits etwa vier Wochen vor der Tat am 17. November 2018 mit dem Gedanken getragen, den 85-Jährigen zu töten, sagte die Staatsanwältin am Montag im Landgericht Schwerin in ihrem Plädoyer.

Er soll den Vater seiner deutschen Geliebten mit einem Messer in den Hals geschnitten und getötet haben, als dieser nachts in seinem Bett lag. Der Angeklagte habe eine sexuelle Beziehung zur Tochter des Opfers gehabt, allerdings habe die 50-Jährige die Beziehung einige Wochen vor der Tat auf Eis gelegt, weil er Geld, das sie ihm zusteckte, verspielt habe.

Möglicherweise habe der junge Mann die Frau bestrafen wollen, indem er ihrem Vater die Kehle durchschnitt, sagte die Staatsanwältin. Möglicherweise habe er auch den jungen Bosnier, den die Tochter zur Pflege des alten Mannes engagiert hatte, als vermeintlichen Nebenbuhler aus dem Weg räumen wollen, weil der dann nicht mehr nötig sei.  Der Afghane war vier Monate vor der Tat in Wittenburg kurzzeitig mit der Pflege des alten Mannes betraut gewesen. Im November sollte er die Garage und den Garten aufräumen. Der Angeklagte schwieg im Prozess.

Kommentare (3)

Eine wirkliche Strafe wäre,den Mörder unverzüglich in seine Heimat ohne wenn und aber abzuschieben. Eine Haftstrafe hier ist für diese Personen ein Aufenthalt wie in einem Hotel. Hier bekommt er freie Kost und Logie pp. In seinem Heimatland,muss er sehen wie er überlebt. Das der Aufenthalt hier in einer Haftanstalt für diesen Personenkreis angenehm ist,haben mir viele bestätigt,die ich bei Abschiebungen begleitet habe.

wie kann man es wagen diesen armen armen jungen afghanischen mann eine lebenslange haft zu geben berücksichtigen sie doch bitte die schwere kindheit der beschwerliche fussweg nach deutschland die abhängigkeit von der tochter des opfers und die verfolgung und repressalien durch die rechtspopulisten hier im bunten deutschland überdenken sie das evl urteil nochmals vorschlag wie empfangen ihn überschwänglich mit sympathie wir stellen ein haus zur verfügung kostenlos und bilden ihn aus zum hals nasen ohren arzt grundkentnisse sind vorhanden wir brauchen mehr fachkräfte:-))))

Mit 12 Stunden Arbeit im Steinbruch, ist er gut bedient