CORONAZAHLEN

MV-Inzidenz fällt auf einstelligen Bereich

Alle Landkreise in Mecklenburg-Vorpommern befinden sich weit unter einer Inzidenz von 30. Einer fiel am Freitag sogar unter 1. Allerdings wurden auch zwei Todesfälle gezählt.
Die Zahlen von neuen Fällen im Zusammenhang mit dem Coronavirus sind weiterhin moderat.
Die Zahlen von neuen Fällen im Zusammenhang mit dem Coronavirus sind weiterhin moderat. © Tierney - stock.adobe.com
Schwerin ·

Die Inzidenz in Mecklenburg-Vorpommern entwickelt sich weiterhin positiv. Am Freitag kamen 22 Corona-Neuinfektionen hinzu. Die Inzidenz lag bei 9,4 Infektionen pro 100.00 Einwohner innerhalb einer Woche. Ein Rückgang um 2,3 im Vergleich zum Vortag. Am Donnerstag meldeten die Gesundheitsämter 18 neue Fälle.

Vorpommern-Rügen fällt unter 1

Vor einer Woche waren noch 63 neue Fälle gemeldet worden; die Sieben-Tage-Inzidenz betrug 17,9 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche.

Hier sind die jeweiligen Inzidenzen und Neuinfektionen im Nordosten:

  • Ludwigslust-Parchim bei 21,2 (-3,4; 8 Corona-Fälle)
  • Mecklenburgische Seenplatte bei 15,5 (-3,9; neun Corona-Fälle)
  • Vorpommern-Greifswald bei 9,3 (-2,2; ein Corona-Fall)
  • Stadt Rostock bei 6,7 (-3,3; drei Corona-Fälle)
  • Nordwestmecklenburg bei 8,3 (-1,2; null Corona-Fälle)
  • Schwerin bei 3,1 (-3,2, null Corona-Fälle)
  • Landkreis Rostock bei 5,6 (-0,9; ein Corona-Fall)
  • Vorpommern-Rügen bei 0,9 (-0,4; 0 Corona-Fälle

Mehr lesen: So entwickelten sich die Coronazahlen nach der Hansa-Aufstiegsfeier

Es starben zwei weitere Person im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion. Beide stammen aus dem Landkreis Vorpommern-Greifswald. Die Gesamtzahl der Corona-Todesfälle im Land steigt damit auf 1126.

Die Gesamtzahl der bislang nachgewiesenen Corona-Infektionen im Nordosten liegt bei 43.969. Als genesen gelten rund 42.256 Menschen. Die Zahl der in Kliniken behandelten Corona-Patienten beträgt derzeit 66 – das sind neun weniger als am Mittwoch. 27 Corona-Patienten befanden sich am Donnerstag auf Intensivstationen, eine weniger als am Tag zuvor.

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Kommentare (3)

aber beachten unter null würde auffallen bei der berechnung
was so eine wunderimpfung alles so ausmacht toll......hoch leben die pharmazeutischen firmen und so uneigennützig danke

Am Freitag, dem 4. Juni galten, aus offiziellen und amtlichen Zahlen errechnet, 0,1 Prozent der Bevölkerung in Deutschland als SARS-CoV-2-positiv. An diesem Tag, gegen 12 Uhr mittags, fand sich auf verschiedenen Corona-Livetickern folgende Agenturmeldung:

„Bundeskanzlerin Angela Merkel ist trotz sinkender Infektionszahlen laut Regierungssprecher Steffen Seibert für eine Verlängerung der sogenannten ‚epidemischen Lage von nationaler Tragweite‘. Daran würden viele aktuelle Regelungen in der Pandemie hängen wie etwa die Impfverordnung oder Einreise-Restriktionen. Die Entscheidung darüber treffe aber der Bundestag, der dies nun erörtern müsse. Der Bundestag muss alle drei Monate über eine Verlängerung entscheiden.“

Ist doch klar, Frau M. will einen ruhigen Abgang von der Bühne und keine Anhäufungen vom Gesindel, dass sich Volk nennt! Und „Merkel muss weg“ Rufe schon garnicht!