OSTERANSPRACHE

Ministerpräsidentin Schwesig ruft zur Zuversicht auf

Mit der Bitte, sich an die Corona-Alltagsregeln zu halten, hat sich Manuela Schwesig in einer Ansprache zum Osterfest an die Menschen in MV gewandt.
dpa
MV-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat sich mit einer Oster-Ansprache an die Bevölkerung gewandt.
MV-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat sich mit einer Oster-Ansprache an die Bevölkerung gewandt. Jens Büttner
Schwerin ·

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat die Menschen zu Ostern aufgerufen, sich weiter an die Corona-Regeln zu halten. Gleichzeitig rief sie zur Zuversicht auf.

„Ich möchte Ihnen allen Mut machen“, sagte sie am Sonntag in einer Videobotschaft. „Mit Zuversicht, Hoffnung und Zusammenhalt werden wir die Corona-Pandemie gemeinsam meistern.“

Alltagsregeln als Schutz vor Viren

Die Bürgerinnen und Bürger könnten sich darauf verlassen, dass die Landesregierung mit voller Kraft daran arbeite, das Land so gut und sicher wie möglich durch die Corona-Krise zu bringen. Immer mehr Menschen erhielten eine Impfung. Die Testmöglichkeit seien weiter ausgebaut worden.

„Wir haben noch eine schwierige Zeit vor uns. Aber Schritt für Schritt kommen wir mit dem Impfstoff aus der Pandemie“, sagte Schwesig. Bis dahin würden regelmäßige Tests, Geduld, Zusammenhalt, Abstand, Masken und der Verzicht auf persönlichen Kontakt zu Menschen helfen. Diese Alltagsregeln seien der beste Schutz vor Corona: „Ich kann Sie deshalb nur bitten: Halten Sie sich an die Regeln!”

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Kommentare (13)

Sinnloses Geplapper von der Dame.

Genau, nur noch ein paar Wochen dann ist's aber vielleicht bestimmt geschafft. Trefft niemanden, geht nirgendwo hin, haltet Abstand und geht weiter arbeiten.

An dieser Stelle möchte ich einen einflussreichen Mann zitieren: "Ich lasse mich nicht bevormunden"

... solchen Durchhalteparolen komme ich nicht weiter. Wie wäre es, wenn ihre Staatskanzlei meine Anfrage vom 20.03.2021 beantworten würde?

Impfzentren und den Testungen erinnert mich an die alte Hexe im Märchen von Hänsel und Gretel.

Für mich liest sich das auch als Strategie von Sekten.
Das ist die Erlösung: die Impfung.
Sehr viele wurden weltweit durch die Impfung vom Leben erlöst.

13. Januar: 1207 Covidtote
03. April: 70 Covidtote

was Sie schreiben....

Die Risiken der Impfung übersteigen deutlich die Risiken, die mit einer Erkrankung an Covid-19 verbunden sind.

wenn einem die Wahrheit nicht passt, ist sie entweder Blödsinn oder wird zurechtgebogen.

schwimmt ja schon wieder im Alk...

Im Gegensatz zu Merkel nehme ich ihr ihre Entschlossenheit an Ziel führenden Lösungen ab.
Ziel muss sein - Wer durchgeimpft ist hat im Lande keine Einschränkungen zu erwarten! Negativtest bei Rückkehr von Urlaubsreisen ist oK.

das Recht, den Ausschluß von Menschen aus dem öffentlichen Leben zu verlangen?
Das Recht auf körperliche Unversehrtheit ist ein hohes Gut.

Diese Impfstoffe können eine sehr große Gefahr für Leib und Leben darstellen, wie man in den letzten Wochen überall sehen konnte.

Ob man sich einer solchen Gefahr ausssetzen möchte, kann nur eine persönliche Entscheidung sein.
Diese darf nicht zu indirektem Zwang führen.
Niemand hat das Recht zu verlangen, dass man sich selbst wissentlich schädigt, um am Leben teilhaben zu können.
Denken Sie mal gründlich darüber nach.

die verlangen von Ihnen nicht angesteckt zu werden???

Wenn Sie geimpft sind, sind Sie geschützt.
Das ist doch der Sinn dieser Impfstoffe.
Was kümmert es Sie dann noch, ob andere sich impfen lassen?
Wenn Sie das Risiko auf sich nehmen möchten, durch die Impfstoffe zu erkranken, ist das Ihr gutes Recht.
Es ist aber nicht Ihr Recht, das selbe von änderen unter Androhung des Ausschlusses vom öffentlichen Leben auch zu fordern.
Jeder hat das Recht sein ganz persönliches Risiko einzuschätzen und dementsprechend zu entscheiden, welcher Gefahr er sich aussetzen will.
An Corona zu erkranken oder am Impfstoff.
Möglicherweise erkrankt man gar nicht oder nur leicht an Corona, was bei den meisten Menschen ja der Fall ist.
Das wird gern "vergessen" zu erwähnen.