POLIZEI-GROßEINSATZ

Entführungsverdacht auf der A20

Eine Mitarbeiterin der Raststätte „Schönberger Land“ an der A20 beobachtete am Montag Szenen, die eine Entführung befürchten ließen. Die Polizei war mit zahlreichen Kräften im Einsatz.
Simon Voigt Simon Voigt
Der Verdacht einer Entführung hat am Montag für einen größeren Polizeieinsatz an der A20 im westlichen Me
Der Verdacht einer Entführung hat am Montag für einen größeren Polizeieinsatz an der A20 im westlichen Mecklenburg gesorgt. Stefan Tretropp
Rostock.

Der Verdacht einer Entführung hat am Montag für einen größeren Polizeieinsatz an der A20 im westlichen Mecklenburg gesorgt. Auslöser war der Hinweis einer Raststätten-Mitarbeiterin, die nach einer ihr verdächtigen Beobachtung die Polizei rief. So hätten zwei Männer den Verkaufsraum der Raststätte „Schönberger Land“ betreten und auf eine bereits dort sitzende Frau eingeredet, wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Rostock erläuterte. Laut Schilderung der Mitarbeiterin hätten die Männer die Frau mit Nachdruck aufgefordert, mit ihnen mitzukommen.

Die Polizei ging zunächst von einer Entführung aus und zog umliegende Kräfte zusammen. „Die Rettung des vermeintlichen Opfers hatte oberste Priorität”, so der Sprecher, daher sei die Öffentlichkeit zunächst nicht informiert worden. Es seien unter anderem Zeugen befragt und Videoaufzeichnungen ausgewertet worden. Im Laufe der Ermittlungen habe sich der Verdacht nicht erhärtet. Das vermeintliche Opfer habe zudem später ausgesagt, dass es die Männer freiwillig begleitet habe.

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