„PARENTS FOR FUTURE”

MV-Schülerbewegung bekommt Unterstützung

„Fridays for Future” – der Protest für Klimaschutz bewegt nicht nur Schüler, sondern auch Eltern. Die schließen sich nun auch in MV den „Parents for Future” an.
dpa
Die Schülerbewegung „Fridays for Future” für den Klimaschutz hat nun in mehreren Regionen Mecklenburg-Vorpommerns Unterstützung von Älteren
Die Schülerbewegung „Fridays for Future” für den Klimaschutz hat nun in mehreren Regionen Mecklenburg-Vorpommerns Unterstützung von Älteren Bodo Schackow
Neubrandenburg.

Die Schülerbewegung „Fridays for Future” für den Klimaschutz hat nun in mehreren Regionen Mecklenburg-Vorpommerns Unterstützung von Älteren. Eltern und Mitglieder von Umweltverbänden haben im Nordosten mehrere „Parents for Future”-Gruppen (Eltern für Zukunft) gegründet, wie das bundesweite Netzwerk am Donnerstag mitteilte. Solche Gruppen gebe es in Schwerin, Rostock, Vorpommern-Rügen, Ludwigslust-Parchim, Wismar und Neubrandenburg.

Die Mitglieder von „Parents for Future” unterstützen die Forderungen der Schüler, die seit Wochen meist freitags für mehr Klimaschutz demonstrieren. Sie pochen auf die Einhaltung der Ziele des Pariser Klimaabkommens und die Begrenzung der globalen Erwärmung auf weniger als 1,5 Grad Celsius.

Am Dienstag hatte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) Schüler dieser Bewegung in der Staatskanzlei empfangen. Die Jugendlichen wollen gemeinsam mit der Landesregierung einen Klima- und Nachhaltigkeitsrat gründen. Schwesig war auch auf einer Freitags-Demo der Schüler.

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Kommentare (3)

Für Umweltschutz ist ja schön und gut. Aber wie läuft das jetzt ab? Gehen die auch freitags demonstrieren? Wollen jetzt alle nur noch eine 4 Tage Woche? Das wird denn deutschlandweit interessant, wirtschaftlich gesehen usw.
Wenn es nur in MV ist, denn sagen die eh wir haben ja kein wirtschaftliches Gewicht in Land.
Ach und die können auch einiges noch auf deutsch rüber bringen. Meine Mutter weiß nicht wofür parents steht.

Wie soll die bitte aussehen? Mit dem SUV direkt an der Schule vorbei zum Zwergenaufstand bringen?
Wenn die Eltern dieser Schulschwänzer einen sinnvollen Beitrag leisten wollen, dann sollten sie komplett auf Ökostrom umstellen und die Mehrkosten bei ihren Umwelthelden vom Taschengeld streichen. Maximal einmal pro Tag das Smartphone laden und ruhig mal erzählen wie Strom produziert wird. Klamotten nur noch von nachhaltigen Labels.
Ich bin mir sicher es kommt ganz schnell zu einer spontanen Selbstheilung und alle freuen sich auf den Freitag in der Schule.

Besser kann man es nicht fomulieren, lieber Kommentator. Ein einziges Theater!