CORONA-IMPFSTOFF ÜBERDOSIERT

Nach Impf-Unfall in Stralsund vier Menschen im Krankenhaus

In einem Stralsunder Pflegeheim bekamen acht Menschen eine bis zu fünffach erhöhte Dosis des Corona-Impfstoffes gespritzt. Vier sind jetzt im Krankenhaus.
dpa
Wegen individueller Fehler bei der Aufbereitung des Impfstoffes ist acht Mitarbeitern eines Pflegeheims in Stralsund die f&uum
Wegen individueller Fehler bei der Aufbereitung des Impfstoffes ist acht Mitarbeitern eines Pflegeheims in Stralsund die fünffache Dosis des Corona-Impfstoffes verabreicht worden. Markus Schreiber
Stralsund ·

Wegen individueller Fehler bei der Aufbereitung des Impfstoffes ist acht Mitarbeitern eines Pflegeheims in Stralsund die fünffache Dosis des Corona-Impfstoffes verabreicht worden. Nach dem Vorfall am Sonntag seien die sieben Frauen und ein Mann nach Hause geschickt worden. Wie der Landrat des Kreises Vorpommern-Rügen, Stefan Kerth (SPD), am Montag sagte, haben sich zwischenzeitlich vier der acht Betroffenen zur Beobachtung vorsorglich stationär in einem Krankenhaus aufnehmen lassen. Sie zeigten grippeähnliche Symptome.

Update: Drei der Betroffenen haben das Krankenhaus am Montag wieder verlassen

Der Landkreis berichtete in seiner Mitteilung, dass nach Informationen des Herstellers Biontech größere Dosen des Impfstoffes in der Phase-1-Studie bereits an Probanden ohne schwerwiegende Folgen getestet worden seien. Es seien keine bleibenden, unerwünschten Ereignisse gemeldet worden. Lokale Reaktionen an der Injektionsstelle und grippeähnliche Symptome träten dosisabhängig auf und seien im Allgemeinen leicht bis mittelmäßig und vorübergehend.

Mehr lesen: Wann werden Berechtigte geimpft und wie erfahren sie davon?

Eine Sprecherin von Biontech bestätigte diese Informationen. In den Versuchen seien Mengen bis zu 100 Mikrogramm ohne schwerwiegende Folgen verabreicht worden. Die übliche Impfdosis liege bei 30 Mikrogramm. Sie verwies auf die ausführliche Produktinformation ihres Unternehmens. Der erste Satz laute: „Dies ist eine Mehrdosendurchstechflasche, deren Inhalt vor der Verwendung verdünnt werden muss.”

Mehr lesen: Mobile Teams setzen Impfungen in Alten- und Pflegeheimen fort

Corona-Update per Mail

Der regelmäßige Überblick über die Fallzahlen, aktuellen Regelungen und neuen Entwicklungen rund um das Corona-Virus in Mecklenburg, Vorpommern und der Uckermark. Jetzt kostenfrei anmelden!

Stadt. Land. Klassik! - Konzert in Stralsund

zur Homepage

Kommentare (21)

Wird alles wieder schön geredet. Schon klar. Haben die wirklich zuviel Impfstoff bekommen oder liegt es an etwas anderem?

Total überfordertes Personal. Lesen sollte man schon können, oder Fragen sie ihren Arzt oder Apotheker. Dafür müssen andere wieder lange warten auf ihre Dosis.

und wissen es deshalb ganz genau! Ihnen sollte man vertrauen, absolut seriöse Quellen!

Daher kann er beweisen, das alle anderen falsch liegen. Vielleicht einfach mal andere Meinungen zulassen.

Bei Pommernkopp , ist ja sogar der Weihnachtsmann ein Nazi.

wie die Normierung von Arznei in Deutschland geregelt ist. Jedes abgemischte Medikament wird protokolliert und dieses Protokoll gespeichert. Hier läuft ein Test in gr0ßem Stil. Ich finde das gut. Es wird die Menschheit voranbringen.

dort für Ärzte? Die von der Bundeswehr oder die, die scharf auf die Kohle pro Stunde sind?
Wie sieht es mit der Haftung aus?

Die Impfung ist doch freiwillig. Ergo schätze ich, für eventuelle Pannen etc. trägt der geimpfte das Risiko, oder man kann ja klagen, dass Urteil können einem die Urenkel dann nach Jahren auf den Grabstein kleben.

ist wie bei jeder anderen regulär zugelassen und empfohlenen Impfung geklärt (IfSG - staatliche Entschädigung, AMG - Inverkehrbringer einer Arznei). Im Falle der fehlerhaften Impfung in Stralsund käme auch noch die Jaftung des Arztes nach BGB in Betracht.

Sie machen hier heiße Luft, aber sie "schätzen" ja auch nur.

und es wiederholt sich nicht das Dilemma der Spanischen Grippe. Es sind Millionen von Menschen gestorben-trotz Impfung.

Welche Impfung gab es denn gegen die Spanische Grippe?

Es gab keine Impfung gegen die spanische Grippe. Damals wurden die Menschen gegen Pocken, Typhus und ein paar andere Leiden geimpft.
Das hätte ich erwähnen müssen. Danke für den Hinweis.
Vielleicht so: leider konnten die Impfungen gegen Pocken, Typhus und
ein paar andere Leiden den Ausbruch der spanischen Grippe nicht verhindern.
Denke jeder wie er mag.

Leider konnte die Verfügbarkeit von Hustenbonbons den Fußpilz noch nicht ausrotten.

Das ist jetzt mindestens gleichwertig richtig, jedoch auch genauso nichtssagend und sinnfrei.

🤦 Naja, zumindest sollte die Impfung bei diesen Betroffenen Wirkung zeigen. 😅

servus, so bekommt "man" die Rentenbezieher aus weg, sind doch ein erheblicher Aufwandsposten, wodurch andere weniger bekommen ( z.B. Diäten )

Denken Sie, dass der Arzt oder die Ärztin vorsätzlich gehandelt hat?

Auch das wurde getestet mit der 100fachen Impfdosis im Vorfeld. Und keine Probleme wie bei einer normalen Erkältung. Aber es sind noch soviele Querdenkeridioten unterwegs. https://www.volksverpetzer.de/corona-faktencheck/corona-impfung-fakes/

Sie verbreiten Fakenews. Wo steht auf der von Ihnen verlinkten Seite etwas über die 100fache Dosis?
Hier im Artikel ist auch nur die Rede vom 100 Mikrogramm was dann das 3fache der üblichen Dosis wäre.

Kennt nur Pflanzen. Erbsenzähler.

Hast im Garten dein Ungeziefer auch geimpft 100 Fach das ich nicht lache. Ab ins Beet.

Die Krankenschwester hätte die Anleitung der Vorbereitung & Verabreichung des Impfstoffs lesen MÜSSEN (ich las, dass BioNTech in der Anleitung nicht nur Text, sondern auch Abbildungen platziert haben soll - das MUSS sich jeder an der Impferei direkt Beteiligte zwingend ansehen und durchlesen !!! - sowas lernt man in der Ausbildung !) … und dann, nach Zugabe der Kochsalzlösung eben 5 (FÜNF !) Spritzen mit je 1 ml aufziehen - und dann dem injizierenden Arzt reichen MÜSSEN.
Ein wirklicher Kardinalfehler - professionell geht anders !
Der Arzt hätte sich ebenfalls die Anleitung der Vorbereitung & Verabreichung des Impfstoffs durchlesen MÜSSEN - und als Ausführungs-Verantwortlicher hätte er ZWINGEND die Krankenschwester und deren Handeln BEOBACHTEN und sich zumindest ein Mal der korrekten Ausführung versichern MÜSSEN ! Hat er offensichtlich NICHT - nicht nur ein Mal, sondern alle 8 Mal der Vorbereitung des Impfstoffs. Krasser Kardinalfehler - hätte er die Anleitung gelesen, dann hätte er zumindest beim Entgegennehmen der 5 (!!!) ml-Spritze diese zurückweisen KÖNNEN … und MÜSSEN !
Dadurch, dass er die gesamte Menge bedenkenlos injiziert, trägt er absolut die Hauptverantwortung für den Fehler.
Professionell ist VÖLLIG anders !
Beiden sollte die Zulassung entzogen werden - ein dermaßen fahrlässiges Handeln muss bestraft werden.