LEHRSTELLEN

Noch viele freie Ausbildungsplätze in MV

Am vergangenen Freitag endete das Schuljahr in Mecklenburg-Vorpommern. Zahlreiche Ausbildungsplätze sind noch unbesetzt im Bundesland, der Stellenmarkt ist trotz Corona-Pandemie robust.
dpa
Trotz der Pandemie ist der Ausbildungsstellenmarkt in Mecklenburg-Vorpommern robust. (Symbolbild)
Trotz der Pandemie ist der Ausbildungsstellenmarkt in Mecklenburg-Vorpommern robust. (Symbolbild) Kirsten Neumann
Margit Haupt-Koopmann, Chefin der Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit. (Archivbild)
Margit Haupt-Koopmann, Chefin der Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit. (Archivbild) Stefan Sauer
Schwerin ·

Die Bundesagentur für Arbeit hat Jugendliche in Mecklenburg-Vorpommern aufgerufen, sich um einen Ausbildungsplatz zu bemühen. „Ich kann nur an alle Schülerinnen und Schüler appellieren, die nun die Schule verlassen: Nutzt jetzt Eure Chancen”, sagte Margit Haupt-Koopmann, Chefin der Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit.

„Es gibt keinen Grund, den Beginn einer Ausbildung aufs nächste Jahr zu verschieben.” Trotz der Pandemie sei der Ausbildungsstellenmarkt in Mecklenburg-Vorpommern robust.

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Mehr freie Plätze als Bewerber

Mit Stand Mai waren demnach noch rund 5400 Ausbildungsplätze im Nordosten unbesetzt, etwa 3000 Bewerberinnen und Bewerber noch unversorgt. Zu den am häufigsten noch offenen Ausbildungsplätzen zählen demnach Einzelhandelskaufleute, Verkäufer, Köche oder Hotel- und Restaurantfachleute. Der Zahl der noch offen Ausbildungsplätze sowie unversorgten Bewerberinnen und Bewerber lag den Angaben zufolge im vergangenen Mai um jeweils rund 11 Prozent höher.

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Haupt-Koopmann machte besonders auf die noch weitgehend unbekannte Möglichkeit der Teilzeitausbildung aufmerksam. „Häufig könnten Alleinerziehende keine Ausbildung in Vollzeit absolvieren, da sie ihre Kinder betreuen müssen. Hier ist noch deutlich Luft nach oben. Der Anteil dieser speziellen Ausbildungsverträge liegt in Mecklenburg-Vorpommern bei unter einem Prozent.”

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Kommentare (1)

Was soll das? Warum wird weiter versucht Masken als normal in die Hirne der Menschen bringen?
Was hat eine Maske mit einer Ausbildung zu tun?
Wir stehen momentan bei 2,2. Das heißt diese ekelhaften Gesichtwindeln gehören auf den Müll und nicht ins Gesicht.
Hört endlich auf, die Menschen beeinflussen zu wollen.

Ansonsonsten könnt ihr demnächst auch eine Rolle Clopapier mit einblenden in eure Artikel.
Auf den Pott muss man ja bekannterweise auch mehrmals täglich, auch während der Ausbildung.

Mich beschleicht schon sehr lange das Gefühl, dass die Angstmache nicht enden soll.
Dieses Bild ist ein weiterer Beweis dafür.