„FAHREN.ANKOMMEN.LEBEN!”

Polizei hat im April Raser in MV im Visier

In MV gibt es immer mehr Verkehrstote durch zu hohe Geschwindigkeit. Autofahrer sollten sich auf verstärkte Kontrollen einstellen.
dpa
Autofahrer in MV sollten sich im April auf verstärkte Geschwindigkeitskontrollen einstellen.
Autofahrer in MV sollten sich im April auf verstärkte Geschwindigkeitskontrollen einstellen. Ralf Hirschberger
Neubrandenburg.

Autofahrer müssen in ganz Mecklenburg-Vorpommern mit verstärkten Geschwindigkeitskontrollen rechnen. Anlass ist die einen Monat dauernde Aktion „Fahren.Ankommen.Leben!”, bei der seit Dienstag im April flächendeckend Geschwindigkeitskontrollen gemacht werden, wie mehrere Polizeidienststellen in Rostock und Neubrandenburg mitteilten.

Anlass sei die zuletzt gestiegene Zahl von Verkehrstoten durch zu hohe Geschwindigkeit. Rund 200 Beamte seien bei Schwerpunktkontrollen an Bundesstraßen, aber auch auf der Autobahn 20 wie bei Metelsdorf (Nordwestmecklenburg) im Einsatz.

Im Jahr 2018 waren mehr als 80 Menschen bei Verkehrsunfällen im Nordosten ums Leben gekommen, wobei zu schnelles Fahren eine der Hauptunfallursachen war. Zuletzt starben im März in Mecklenburg-Vorpommern zehn Menschen bei Verkehrsunfällen.

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