CORONA-KRISE

Polizei weist wegen Einreiseverbots 740 Fahrzeuge ab

Wegen der Corona-Bestimmungen hat die Polizei in MV viele Tausend Autos mit auswärtigem Kennzeichen kontrolliert. Dabei zeichnet sich ein Trend ab.
dpa
Die Einhaltung des Verbots wird seit dem 19. März an wichtigen Zufahrtsstraßen zu Bade- und Erholungsorten übe
Die Einhaltung des Verbots wird seit dem 19. März an wichtigen Zufahrtsstraßen zu Bade- und Erholungsorten überwacht. Markus Scholz
Schwerin.

Zur Durchsetzung des Einreiseverbots für Touristen nach Mecklenburg-Vorpommern hat die Polizei in der ersten Geltungswoche 9029 Fahrzeuge mit auswärtigem Kennzeichen kontrolliert. Wie eine Sprecherin des Innenministeriums am Freitag in Schwerin weiter mitteilte, durften die Insassen von 740 Fahrzeugen nicht im Land weiterreisen und wurden von den Beamten zurückgeschickt.

In der Vorwoche waren als Reaktion auf die Corona-Epidemie alle touristischen Reisen nach Mecklenburg-Vorpommern untersagt worden. Die Einhaltung des Verbots wird seit dem 19. März an wichtigen Zufahrtsstraßen zu Bade- und Erholungsorten des Landes von der Polizei überwacht.

Dem Vernehmen nach versuchten mit zunehmender Dauer des Verbots immer weniger Autofahrer unberechtigter Weise ins Land zu kommen. Einheimische dürfen sich in Mecklenburg-Vorpommern frei bewegen, sollen aber möglichst auch zu Hause bleiben

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Kommentare (1)

warum dürfen die anderen nicht ins Land? Wegen der Krankenhaus Kapazitäten kann es seit Freitag nun nicht sein. Also wirklich nur Willkür!