SCHUSS IN DER INNENSTADT

Rostocker Feuerwehr tötet aggressiven Hund

In der Nacht zu Samstag ist ein Wolfshund in der Rostocker Innenstadt entlaufen. Weil das Tier niemanden an sich herankommen ließ, wurde es erschossen.
Stefan Tretropp Stefan Tretropp
In Rostock hat die Feuerwehr einen Hund getötet.
In Rostock hat die Feuerwehr einen Hund getötet.
Rostock.

Mitten in der Rostocker Innenstadt ist am frühen Samstagmorgen ein Wolfshund erschossen worden. Das aggressive Tier war kurz zuvor seiner Besitzerin entlaufen. Der Vorfall hatte sich nach Angaben der Polizei zwischen Mitternacht und 2 Uhr zugetragen. Bei der Polizei meldete sich ein Passant, der das Tier im Bereich der Kröpeliner Straße gesehen hatte. Die Beamten machten sich sofort auf den Weg in die Innenstadt und konnten es ebenfalls feststellen. Zur Sicherheit riefen sie die Gefahrenabwehr Tier der Berufsfeuerwehr Rostock zur Hilfe.

Wie Olaf Schulz, Einsatzleiter bei der Feuerwehr, mitteilte, sei der Wolfshund zunächst über die Kröpeliner Straße bis hin zum Klostergarten gelaufen. „Dort wurde er von den Polizeibeamten eingeengt“, erklärte Schulz weiter. Weil das Tier aber durch ständiges Knurren aggressiv auf die Beamten wirkte und niemanden an sich herankommen ließ, wurde es erschossen. Die Gefahr sei laut Feuerwehr so groß gewesen, dass es keine andere Möglichkeit gab, als den Wolfshund zu erlegen.

Der Kadaver wurde noch in der Nacht abtransportiert und liegt nun in einer Kühlzelle bei der Feuerwehr. Die Besitzerin des Tiers sei bereits über den Vorfall in Kenntnis gesetzt worden.

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Kommentare (1)

Und wieder einmal schlagen Rostocks Tiermörder wieder zu. Jeder Hund der in die Enge getrieben wird knurrt. Das weis jeder, außer die Feuerwehr in Rostock. Erst wird ein Zebra erschossen und nun ein Hund. Einfangen können die Rostocker Feuerwehr sie nicht. Da sollte man um Rostock einen großen Bogen machen!!!